Samstag, 23. September 2017


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Finissage der Ausstellung "Albtraum und Befreiung. Max Ernst in der Sammlung Würth" in der Kunsthalle Würth Schwäbisch Hall am Sonntag, 2. Mai, ab 11 Uhr

Schwäbisch Hall, (lifePR) - Die Ausstellung "Albtraum und Befreiung. Max Ernst in der Sammlung Würth" in der Kunsthalle Würth endet nach rund sechsmonatiger Laufzeit am Wochenende. Rund 60.000 Besucher haben die große Werkschau, die erstmals den gesamten Bestand der Werke von Max Ernst in der Sammlung Würth präsentierte, gesehen. Die Finissage am Sonntag, 2. Mai, beginnt um 11 Uhr mit einem Vortrag von Dr. Julia Drost vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris. Die Wissenschaftlerin thematisiert in ihrem Vortrag die geistige Verwandtschaft zwischen Caspar David Friedrich, dem Maler der deutschen Romantik schlechthin, und Max Ernst. Die deutsche Romantik hat vor allem das Frühwerk Max Ernsts beeinflusst, er selbst benennt sie ausdrücklich als Quelle für zahlreiche seiner Bildfindungen.

Um 14 Uhr schließt sich das filmische Portrait "Max Ernst. Mein Vagabundieren - Meine Unruhe" von Peter Schamoni an. Öffentliche Führungen finden um 11 Uhr und um 14 Uhr statt. Zum Ausklang gibt es ab 16 Uhr eine Happy Hour mit Piano-Musik.

Die Kunsthalle Würth bleibt anschließend wegen Umbaus bis zum 11. Mai geschlossen. Am 12. Mai, 18 Uhr, wird die Ausstellung "Tomi Ungerer. Eklips - Neues für die Augen von 1960 bis 2010" eröffnet.

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