Mittwoch, 22. Februar 2017


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Anselm Kiefer - Werner Spies - Sammlung Würth

(lifePR) (Künzelsau-Gaisbach, ) Der Kunsthistoriker Werner Spies wird die Laudatio auf den deutschen Künstler Anselm Kiefer halten, der in diesem Jahr mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wird. Der renommierte Preis, der am Sonntag während der Frankfurter Buchmesse verliehen wird, geht in diesem Jahr erstmals an einen bildenden Künstler.

Die Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall, hatte im Jahr 2004 unter dem Titel "Anselm Kiefer - Lasst 1000 Blumen blühen" eine große Werkschau mit monumentalen Arbeiten präsentiert. In einem Katalogbuch, das zur Ausstellung erschien, charakterisiert Werner Spies in einem ausführlichen Beitrag den in Donaueschingen geborenen Künstler als "Mythenverwalter und Ikonograph". Spies attestierte dem heute 63-Jährigen: "Kiefer hat sich von Anfang an mit Geschichte, Erinnerung und Lektüre beschäftigt. Es gibt kaum einen anderen Künstler seiner Generation, der sich so kontinuierlich mit Büchern abgegeben hat, ja, der das Buch als Medium der Leinwand zur Seite stellt."

Spies ist Vorsitzender des Kunstbeirats der Würth-Gruppe, der den Sammler und Unternehmer Reinhold Würth bei Neuerwerbungen berät.

Das Katalogbuch ist im Swiridoff-Verlag erschienen. Bei der Frankfurter Buchmesse ist der Swiridoff-Verlag mit einem Stand in Halle 4.1 M141 vertreten.

Anselm Kiefer. Text: Werner Spies.
Mit zahlreichen Abbildungen.
Deutsch, englisch und französisch.
124 Seiten
Leinenband mit Schutzumschlag
23 x 28,5 cm
42 Euro
ISBN 3-89929-029-1

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