Dienstag, 21. November 2017


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Ergebnisse des AIM Anzeigentrackings vom September 2013 liegen vor

München, (lifePR) - .
- Telekommunikation und Internet, Süßigkeiten, Lebensmittel und Körperpflege: Motive von 1&1, Yogurette, Raffaello, Rügenwalder, REWE und Nivea dominieren die Spitzenplätze der aktuellen Monatsrankings.
- Zudem überzeugen Motive von Hansaplast und Canon.
- Fast alle Motive rangieren auch beim Produktinteresse der Betrachter unter den Top 10, wobei Frauen ein höheres Produktinteresse bekunden als Männer.

In den 10x10 Rankings des AIM Anzeigentrackings vom September 2013 finden sich mit Motiven von 1&1, Yogurette, Raffaello, Rügenwalder, REWE und Nivea vor allem Anzeigen aus den Segmenten Telekommunikation und Internet, Süßigkeiten, Lebensmittel und Körperpflege. Insgesamt wurden im September 60 verschiedene Motive im AIM Anzeigentracking untersucht.

1&1 taucht mit zwei Motiven in den Top-Plazierungen der Rankings auf: Das Motiv von 1&1 All-Net- Flat geht als Sieger in den Kategorien Recognition und sofortiger Markenerkennung hervor.

Gleichzeitig findet sich die Anzeige für 1&1 DSL Internet und Telefon auf dem zweiten Platz bei der Recognition und dem dritten Platz in punkto sofortiger Markenerkennung.

Die Anzeige für Yogurette Schokolade steht bei der Gestaltung (Appeal) und der Unverwechselbarkeit auf dem Spitzenplatz, bei der sofortigen Markenerkennung auf Platz zwei und bei der Aktivierung (Actions taken/planned) auf dem dritten Platz. Ferner kann das Motiv von Raffaello Pralinien mit jeweils einem zweiten Platz bei der Aktivierung und der Unverwechselbarkeit sowie einem dritten Platz bei der Gestaltung aufwarten.

Aber nicht nur Süßigkeiten-Werbung kommt in diesem Monat gut an: das Motiv der Rügenwalder Mühle Wurstwaren Range punktet bei der Gestaltung und Glaubwürdigkeit mit Rang zwei und bei der Unverwechselbarkeit mit Rang drei. Ferner erlangt die Anzeige von REWE Regional Platz zwei bei der Originalität und Platz drei bei der Glaubwürdigkeit.

Die Motive von Hansaplast Elastic Waterproof Pflaster und Canon lxus 140 runden die Top- Platzierungen ab - mit jeweils dem Spitzenplatz bei der Glaubwürdigkeit bzw. der Originalität.

Der Blick auf das Produktinteresse der Anzeigenbetrachter zeigt, das Frauen hier mit Werten zwischen 47 und 29 Prozent vor den Männern liegen, deren Nennungen bei den Top 10 Motiven zwischen 35 und 26 Prozent rangieren. Produkte aus den Motiven von Nivea, Rügenwalder, REWE, Yogurette und REWE stoßen bei beiden Geschlechtern auf Interesse. Bei den Frauen finden sich außerdem Anzeigen von Raffaello, syoss, Persil, Hansaplast und Nivea und den Top 10, während es bei den Männern Anzeigen von1&1, Audi und Nivea Men sind. Somit wird das Produktinteresse für die in den Anzeigen beworbenen Artikel durchaus von gewissen geschlechtsspezifischen Präferenzen beeinflusst.

Bernhard Willer, Geschäftsführer AIM e.V.: "Die aktuelle Auswertung des AIM Anzeigentrackings zeigt einmal mehr, dass sich damit nicht nur vielfältige Erkenntnisse über das Wirkpotenzial der Anzeigenmotive gewinnen lassen, sondern die Daten auch interessante Einblicke in die Vorlieben der Verbraucher erlauben. Dabei macht das in dieser Welle untersuchte Produktinteresse das vorherrschende Interesse der Konsumenten für die beworbenen Artikel deutlich und unterstreicht damit gleichzeitig die vielversprechenden Möglichkeiten von Printanzeigen zur Verbraucheransprache!"

Die kompletten Daten der 10x10 Rankings vom September 2013 können ab sofort auf der AIM Website www.adimpactmonitor.de eingesehen werden.

Ad Impact Monitor e.V. (AIM e.V.)

Der Ad Impact Monitor (AIM) ist eine der größten deutschen Forschungsinitiativen und ist ein Zusammenschluss von derzeit 12 Verlagen, 23 Mediaagenturen und 21 werbungtreibenden Unternehmen. Ziel von AIM ist es zu zeigen, welche Vorteile die einzelnen Mediengattungen in punkto Geschwindigkeit, Effizienz und Kontaktqualität in der werblichen Kommunikation bieten und welcher Mediamix in welchem Bereich wie wirkt. Durch die vergleichbare Darstellung der verschiedenen Medienkanäle können anschließende Analysen die spezifischen Stärken einzelner Mediengattungen gezielt sichtbar machen.

Das ursprünglich in 2009 vom VDZ ins Leben gerufene AIM-Forschungsprojekt der Verlage wurde im Jahr 2011 in die eigenständige Organisation AIM e.V. überführt, um im Rahmen dieser Vereinsstruktur gemeinsam mit den Agenturen und werbetreibenden Unternehmen eine praxisorientiere Werbewirkungsforschung mit hoher Relevanz für den Planungsalltag voranzutreiben. Gemeinsame Zielsetzung der beteiligten Marktpartner ist es, AIM mittelfristig zum Marktstandard in Sachen Werbewirkungsforschung zu machen.

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