Sonntag, 22. Oktober 2017


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AIM Kreativtracking März 2014: Ergebnisse der Print-Motive liegen vor

München, (lifePR) - .
- Die Spitzenplätze in den aktuellen 10x10 Rankings gehen an die Print-Motive von Meßmer, Red Bull, Nivea, Skoda und 1&1
- Außerdem sind Voltaren Dolo sowie die Sparkasse und ING DiBa unter den Top-3-Platzierungen vertreten
- Bei dem erstmals abgefragten Kriterium "Gefällt mir" zeigen die Befragten durchaus geschlechtsspezifische Präferenzen bei den Anzeigenmotiven

München, 16. April 2014 - In den aktuellen 10x10 Rankings des AIM Kreativtrackings vom März gehen die Print-Motive von Nivea, Meßmer, Red Bull, Skoda und 1&1 als Sieger hervor. Insgesamt wurden im März 50 Print- und 10 Online-Motive im AIM Kreativtracking untersucht. Neben zwei Beiheftern von Maybelline und Audi waren zum ersten Mal Red Bull, Meßmer und Rolf Benz mit einem Print-Motiv dabei.

Damit konnten die beiden Getränkeprodukte Red Bull und Meßmer gleich bei ihrer ersten Erhebung erfolgreich Spitzenplätze belegen: Das Print-Motiv von Meßmer Detox Brennessel-Grüner Tee steht bei der Glaubwürdigkeit auf Platz eins und bei der Gestaltung (Appeal) auf Platz zwei. Darüber hinaus gefällt es den Frauen am besten und kann bei allen Befragten in punkto Gefallen mit einem zweiten Platz punkten. Bei der Aktivierung (Actions taken/planned) liegt die Meßmer-Anzeige auf Platz drei. Red Bull konnte mit seinem Print-Motiv für Red Bull Zero Calories bei der Unverwechselbarkeit mit einem ersten und bei der sofortigen Markenerkennung mit einem dritten Platz punkten.

Gleich mehrere Top-Platzierungen gehen an das Motiv von Nivea Diamond Volumen Shampoo, das sich bei der Gestaltung, der Aktivierung sowie beim Gefallen unter allen Befragten als Spitzenreiter durchsetzen konnte. Dabei gefällt die Anzeige Männern am besten und liegt bei den Frauen auf Platz zwei. Außerdem kann das Nivea-Print-Motiv mit einem zweiten Platz bei der sofortigen Markenerkennung und mit einem dritten Platz bei der Recognition aufwarten. Abgerundet werden die Sieger durch das Print-Motiv für den Skoda Yeti (Originalität) sowie die Anzeige für 1&1 DSL Internet und Telefon (Recognition und sofortige Markenerkennung).

Darüber hinaus sind unter den Top-3-Print-Motiven der verschiedenen Kriterien mit Voltaren Dolo ein Pharma-Produkt und zwei Geldinstitute - die Sparkasse und die ING DiBa - mehrfach vertreten.

Der Blick auf den erstmalig im Kreativtracking erhobenen Gefallen der Anzeigenmotive lässt im Geschlechtervergleich neben einigen Gemeinsamkeiten - sowohl Männern als auch Frauen gefallen die Print-Motive von Nivea, Voltaren Dolo, VW, Audi und der ING Diba - auch geschlechtsspezifische Präferenzen erkennen. So sind bei den Top-10-Anzeigen der Männer außerdem Motive von Mercedes-Benz, BMW, Peugot und Hurtigruten zu finden, während es bei den Frauen Motive von Meßmer, Always, Nivea Visage und Nivea Vital sind.

Bernhard Willer, Geschäftsführer AIM e.V.: "Die aktuellen Ergebnisse des AIM Kreativtrackings zeigen, dass sich auch Neueinsteiger mit ihren Motiven gleich als echte Favoriten unter den Befragten erweisen können. Wir freuen uns, dass sich auch nach fast vier Jahren immer noch neue Werbungtreibende zur Teilnahme anmelden und die im AIM Kreativtracking abgebildete Branchenund Motivvielfalt bereichern."

Die kompletten Daten der 10x10 Rankings der Print-Motive vom März 2014 können ab sofort auf der AIM Website www.adimpactmonitor.de eingesehen werden.

Ad Impact Monitor e.V. (AIM e.V.)

Der Ad Impact Monitor (AIM) ist eine der größten deutschen Forschungsinitiativen und ist ein Zusammenschluss von derzeit 11 Verlagen, 24 Mediaagenturen und 22 werbungtreibenden Unternehmen. Ziel von AIM ist es zu zeigen, welche Vorteile die einzelnen Mediengattungen in punkto Geschwindigkeit, Effizienz und Kontaktqualität in der werblichen Kommunikation bieten und welcher Mediamix in welchem Bereich wie wirkt. Durch die vergleichbare Darstellung der verschiedenen Medienkanäle können anschließende Analysen die spezifischen Stärken einzelner Mediengattungen gezielt sichtbar machen.

Das ursprünglich in 2009 vom VDZ ins Leben gerufene AIM-Forschungsprojekt der Verlage wurde im Jahr 2011 in die eigenständige Organisation AIM e.V. überführt, um im Rahmen dieser Vereinsstruktur gemeinsam mit den Agenturen und werbetreibenden Unternehmen eine praxisorientiere Werbewirkungsforschung mit hoher Relevanz für den Planungsalltag voranzutreiben. Gemeinsame Zielsetzung der beteiligten Marktpartner ist es, AIM mittelfristig zum Marktstandard in Sachen Werbewirkungsforschung zu machen.

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