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Pressemitteilung BoxID: 517869 (Ad Impact Monitor e.V. (AIM e.V.))
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AIM Kreativtracking: Die Ergebnisse der Online-Motive für das dritte Quartal 2014 liegen vor

(lifePR) (München, ) .
- Die Online-Werbung von Nivea Men kommt in den aktuellen Quartals-Rankings auf gleich sieben Erstplatzierungen
- Weitere Siegerplätze gehen an Hornbach, Philips und Citroën
- Darüber hinaus ist mit Online-Motiven von IKEA, ING DiBa, Postbank, VW, ADAC Postbus, Otto Versand, Bosch, Colgate und L'ORÉAL insgesamt eine große Branchen-Bandbreite unter den Top 5 Platzierungen vertreten, wobei Bewegtbildformate und Display Ads gleichermaßen zum Einsatz kommen

Mit der aktuellen Quartals-Veröffentlichung liegen mittlerweile zum dritten Mal Ergebnisse für Online-Motive vor, die seit Anfang 2014 zusätzlich zu den Print-Motiven im Rahmen des AIM Kreativtrackings untersucht werden. Von Juli bis September wurden insgesamt 30 Online-Motive in Form von Display Ads und Bewegtbildformaten erhoben.

Die Online-Motive von Nivea Men, Hornbach, Philips und Citroën gehen in den Top-5-Rankings des AIM Kreativtrackings für zehn verschiedene Kriterien im dritten Quartal als Sieger hervor. Dabei steht das Pre-Roll der Nivea Men Range gleich siebenmal auf Platz eins: Bei der Recognition unter allen Befragten sowie in den drei betrachteten Altersgruppen, bei der Gestaltung (Appeal), der Aktivierung (Actions taken/planned) und der Unverwechselbarkeit.

Die anderen drei Spitzenplätze gehen an das Half Page Ad der Philips Bluetooth Kopfhörer bei der Glaubwürdigkeit, das Pre-Roll vom Citroën DS3 in punkto Originalität und an das Medium Rectangle von Hornbach/Hornbach.de bei der sofortigen Markenerkennung. Insgesamt ist Hornbach sogar mit drei verschiedenen Medium Rectangle Motiven in den Rankings präsent.

Darüber hinaus sind unter den Top-5-Online-Motiven das Pre-Roll vom IKEA Möbelkaufhaus, das Medium Rectangle der ING DiBa/ing.diba.de, das Pre-Roll der Postbank Rendite Plus, das Pre- Roll vom VW Polo sowie das Pre-Roll von L'ORÉAL Paris mehrfach mit einer Platzierung vertreten. Abgerundet werden die Top-Motive durch Online-Werbung vom ADAC Postbus (Medium Rectangle), Otto Versand (Half Page Ad Sonderformat), Colgate (Medium Rectangle) und Bosch (Super Banner).

Die Sonderanalyse zur Recognition der Online-Motive in den verschiedenen Altersklassen lässt generationsübergreifend eine hohe Übereinstimmung erkennen: So sind in allen drei Gruppen Anzeigenmotive von Nivea Men, IKEA und ING DiBa vertreten - bei den 14- bis 29-Jährigen und den 30- bis 49-Jährigen ist sogar die Reihenfolge der Top 3 identisch. Aber es gibt auch ein paar altersspezifische Präferenzen: bei den 14- bis 29-Jährigen sind außerdem noch Motive vom VW Polo und Citroën DS3 zu finden, bei den 30- bis 49-Jährigen ist es Online-Werbung von L'ORÉAL Paris und bei den über 50-Jährigen von Hornbach.

Bernhard Willer, Geschäftsführer AIM e.V.: "Das AIM Kreativtracking für die Online-Motive zeigt, dass Display- und Bewegtbildwerbung gleichermaßen ein hohes Wirkpotenzial in den betrachteten Kriterien entfalten und damit beim User punkten können. Und die regen Anmeldeaktivitäten für Online-Motive zur Teilnahme am AIM Kreativtracking sind ein schöner Beleg für das Interesse der Marktpartner, mehr über die Wirkungsweise ihrer eingesetzten Online-Formate zu erfahren."

Die kompletten Daten der 10x5 Rankings der Online-Motive vom 3. Quartal 2014 können ab sofort auf der AIM Website www.adimpactmonitor.de eingesehen werden.

Ad Impact Monitor e.V. (AIM e.V.)

Der Ad Impact Monitor (AIM) ist eine der größten deutschen Forschungsinitiativen und ist ein Zusammenschluss von derzeit 11 Verlagen, 25 Mediaagenturen und 23 werbungtreibenden Unternehmen. Ziel von AIM ist es zu zeigen, welche Vorteile die einzelnen Mediengattungen in punkto Geschwindigkeit, Effizienz und Kontaktqualität in der werblichen Kommunikation bieten und welcher Mediamix in welchem Bereich wie wirkt. Durch die vergleichbare Darstellung der verschiedenen Medienkanäle können anschließende Analysen die spezifischen Stärken einzelner Mediengattungen gezielt sichtbar machen.

Das ursprünglich in 2009 vom VDZ ins Leben gerufene AIM-Forschungsprojekt der Verlage wurde im Jahr 2011 in die eigenständige Organisation AIM e.V. überführt, um im Rahmen dieser Vereinsstruktur gemeinsam mit den Agenturen und werbetreibenden Unternehmen eine praxisorientiere Werbewirkungsforschung mit hoher Relevanz für den Planungsalltag voranzutreiben. Gemeinsame Zielsetzung der beteiligten Marktpartner ist es, AIM mittelfristig zum Marktstandard in Sachen Werbewirkungsforschung zu machen.