Dienstag, 12. Dezember 2017


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ACV fordert Neuauflage des "7. Sinn"

Öffentlich-rechtliche Sender haben eine Verpflichtung, die Verkehrssicherheit zu fördern

Köln, (lifePR) - Angesichts wieder steigender Unfallzahlen fordert der ACV Automobil-Club Verkehr mehr Initiativen für die Verkehrssicherheit. Dazu gehören auch Aufklärung und Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer für die Gefahren des Straßenverkehrs. Eine gute Möglichkeit hierzu sieht ACV-Präsident Dr. Jochen Dobring in einer Neuauflage der Fernsehreihe " 7. Sinn", die seit Mitte der 60er Jahre mit großem Erfolg vom WDR produziert wurde und Autofahrer über die Gefahren im Straßenverkehr sachlich und nachhaltig informierte. 2005 wurde die Sendung eingestellt. Dobring: "Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind geradezu verpflichtet, mit den Gebühren der Zuschauer auch einen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten." Neben einer Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur könne eine regelmäßige Sendung zu Themen der Verkehrssicherheit eine gute Maßnahme sein, den aktuellen Unfalltrend zu stoppen.

Besondere Bedeutung kommt dabei dem Unfallgeschehen auf den Landstraßen zu. 2438 Verkehrstote auf Landstraßen, so die vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes für das vergangene Jahr, bedeuten eine Zunahme von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Auch im Jahr seines 50jährigen Bestehens unterstützt der ACV zahlreiche Maßnahmen zur Verkehrssicherheit, wie zum Beispiel erst jüngst das Forum Sicherheit und Mobilität des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, das sich schwerpunktmäßig mit den Unfallgefahren auf Landstraßen beschäftigte.

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