PRIME VALUES Fonds etwas günstiger per Ende November 2011

(lifePR) ( Zürich, )
Die Rentenmärkten wurden auch im November wieder von der europäischen Schuldenkrise geprägt. Das Vertrauen der Investoren ist durch die Herabstufungen von weiteren Staaten und Finanzinstituten durch Rating-Agenturen weiter unterminiert worden. In einer gemeinsamen Aktion stellten die weltweit wichtigsten Notenbanken den Geschäftsbanken dann Ende November unbegrenzt Liquidität zur Verfügung, was zunächst für eine gewisse Erleichterung an den Rentenmärkten sorgte. Die Aktienmärkte haben einen sehr volatilen Monat hinter sich und schliessen den Monat im negativen Bereich.

Im November hat man die Aktienquote bei den beiden Mischfonds PRIME VALUES Income und PRIME VALUES Growth stabil bei ca. 25% bzw. 52% belassen. Die Fonds haben damit aktienseitig etwas an Performance eingebüsst. Aufgrund des negativen Ausblicks und der Herabstufung vieler Finanzinstitute und Staaten durch Ratingagenturen sind auch die Anleihen in den Fonds temporär unter Druck geraten. Entsprechend notierten alle Fonds gegenüber dem Vormonat etwas tiefer. Der PRIME VALUES Green beendete den Monat mit einer Performance von -1.97%. Er konnte sich somit nur unwesentlich besser als vergleichbare Indizes entwickeln (z.B. FTSE Environmental Technologies Index -2%). Insbesondere die zyklischen Werte haben die Performance gedrückt.

Bitte entnehmen Sie die entsprechenden Detailkennzahlen aus den Factsheets.
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