Dienstag, 17. Oktober 2017


  • Pressemitteilung BoxID 580056

Monatskommentar Februar 2016

Zürich, (lifePR) - .

Anleihenmarkt
Die globalen Wachstumssorgen, die Erwartung von weiteren Interventionen durch die EZB noch im März sowie die Angst vor Zahlungsausfällen in der US-Fracking-Industrie waren im Berichtszeitraum die dominierenden Themen an den internationalen Rentenmärkten. Die Anleger reagierten mit einem Fluchtreflex in Sicherheit: Die Zinssätze für Anleihen höchster Bonität sanken über alle Laufzeiten auf ein Jahrestief. Umgekehrt gerieten risikoreichere Bonds unter Druck.

Aktienmarkt

Die Aktienmärkte haben im Februar mehrheitlich seitwärts tendiert. Es gab allerdings grosse regionale Unterschiede. Die nordamerikanischen Börsen notierten dank eines Rebounds der Sektoren Energie und Material überwiegend fester. Die Handelsplätze in Europa mussten dagegen aufgrund der aktuellen Wachstumsdelle und deflatorischer Tendenzen Boden abgeben. Japan entwickelte sich ebenfalls schwächer. Hier zweifeln immer mehr Marktteilnehmer daran, dass die Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft greifen werden. Auch die meisten Märkte der Schwellenländer gaben nach, obwohl in China Zeichen der Stabilisierung zu beobachten waren.

H & A PRIME VALUES Income
Der H & A PRIME VALUES Income hat im Februar im Vergleich zum Vormonat unverändert notiert. Die beiden Anlageklassen Aktien und Anleihen haben sich gewissermassen gegenseitig neutralisiert. Die Aktienquote lieferte einen sehr kleinen negativen Beitrag zur Gesamtentwicklung des Fonds. Die gehaltene Position an Gold steuerte dagegen den mit Abstand grössten positiven Ergebnisbeitrag bei. Innerhalb der Aktienquote entwickelten sich u.a. Masco, Humana, UnitedHealth und Becton Dickinson am besten. Dies reichte allerdings nicht aus, um die negative Performance von Werten wie Korian, Wirecard, Beiersdorf oder Meyer Burger vollständig zu kompensieren. Die Anleihequote konnte im Februar unter dem Strich leichte Kursgewinne verzeichnen. Die grössten Wertzuwächse erzielten Unternehmensanleihen. Erwähnenswert sind hier z.B. die Bonds von Pearson, Laboratory Corp, Westpac und Standard Chartered.

H & A PRIME VALUES Growth
Der H & A PRIME VALUES Growth hat im Berichtszeitraum per Saldo eine leicht negative Wertentwicklung verzeichnet. Die beiden Anlageklasse Aktien und Anleihen neutralisierten sich weitgehend. Die Aktienquote steuerte einen leicht negativen Beitrag zur Gesamtperformance bei. Die gehaltene Position Gold notierte dagegen fester und lieferte den mit Abstand grössten positiven Ergebnisbeitrag. Innerhalb der Aktienquote entwickelten sich insbesondere die Titel von Topbuild, Vodafone, Humana, UnitedHealth und Becton Dickinson am besten. Dies reichte jedoch nicht aus, um die Kursverlust u.a. bei Korian, Wirecard, Time Warner, Beiersdorf, Meyer Burger und Lindt & Sprüngli vollständig auszugleichen. Die Anleihequote notierte insgesamt im Februar etwas fester. Am besten entwickelten sich Unternehmensanleihen wie die von Ecolab, Compass Group, 3M und Kering.

H & A PRIME VALUES Equity
Der H & A PRIME VALUES Equity hat in der Berichtsperiode einen leichten Kursverlust verbucht. Vor allem die Beteiligungen in Europa belasteten die Performance des reinen Aktienfonds. Insbesondere unsere Engagements bei Korian, Wirecard, Beiersdorf, Cap Gemini und Meyer Burger standen unter starkem Druck. Fester notierten dagegen die im Fonds gehaltenen nordamerikanischen Werte wie Masco, Paypal, Hasbro oder Davita Healthcare. Die hier erzielten Kursgewinne konnten jedoch die Rückgänge bei europäischen Werten nur teilweise ausgleichen.

Factsheet H & A PRIME VALUES Income Februar 2016

Factsheet H & A PRIME VALUES Growth Februar 2016

Factsheet H & A PRIME VALUES Equity Februar 2016

Monatsbericht Hauck & Aufhäuser (Schweiz) Februar 2016  

Hinweis: Dies ist eine Werbemitteilung. Die Anlage in Investmentfonds ist Marktrisiken unterworfen. Performance-Ergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Insbesondere, wenn sich die Performance-Ergebnisse auf einen Zeitraum von unter zwölf Monaten beziehen (Angabe von Year-to-date-Performance, Fondsauflage vor weniger als 12 Monaten), sind diese aufgrund des kurzen Vergleichszeitraums kein Indikator für künftige Ergebnisse. Ausgabe- und Rücknahmespesen werden in den Performance-Daten nicht mitberücksichtigt. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Berechnungs- oder Rechenfehler und Irrtum vorbehalten. Sitzstaat des H & A PRIME VALUES Income und des H & A PRIME VALUES Growth Fund ist Österreich. Sitzstaat des Fonds H & A PRIME VALUES Equity ist Luxemburg. Die Fondsbestimmungen, der veröffentlichte vollständige Prospekt und die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) in der aktuellen Fassung sowie die Jahres- und Halbjahresberichte stehen den Interessenten wie folgt kostenlos zur Verfügung:

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