Spritpreise stagnieren

ACE Benzinpreisreport für Deutschland und seine Anrainer

(lifePR) ( Stuttgart, )
Viele Autofahrer wird es freuen: Seit mehreren Wochen fallen oder stagnieren die Preise für Kraftstoffe. Aufgrund weltweit rückläufiger Rohölpreise ist Tanken längst nicht mehr so teuer wie zuletzt an Ostern. Wie der ACE Auto Club Europa in seinem Benzinpreisreport am Dienstag in Stuttgart berichtete, kostet Super-Benzin hierzulande derzeit im Schnitt immer noch 1,60 Euro/l und damit genau so viel wie in der Vorwoche (KW 22). Um jeweils zwei Cent im Schnitt leicht verteuert haben sich im Vergleich zur Vorwoche aber das SuperPlus mit 1,69 Euro/l statt 1,67 Euro/l und das E10-Benzin mit 1,59 Euro/l statt 1,57 Euro/l. Auch für Diesel müssen mit 1,45 Euro/l im Schnitt zwei Cent mehr gezahlt werden als in der Vorwoche. Aufgrund der unter Druck geratenen Euro-Währung und der Währungsdifferenz zum Dollar (Geldsorte für Ölgeschäfte), werden etwaige Preissenkungen hierzulande voraussichtlich begrenzt bleiben, nimmt der ACE an. Dennoch sieht der Club bei den Kraftstoffpreisen derzeit "noch gehörigen Spielraum nach unten". Die Treibstofflager seien randvoll und die Ölfördermenge bei gesättigtem Markt recht hoch.

Der Club rät Verbrauchern, beim Tanken die Augen weiterhin offen zu halten und Preise zu vergleichen. Auch im Ausland können laut ACE Autofahrer beim Tanken sparen. Derzeit noch teurer als in Deutschland ist den Angaben zufolge das Super-Benzin weiterhin in den Niederlanden, in Dänemark und in Belgien. Günstiger als in Deutschland ist Super-Benzin in Luxemburg (1,37 Euro/l), Polen (1,40 Euro/l), Österreich (1,45 Euro/l), Tschechien (1,49 Euro/l), in Liechtenstein (1,53 Euro/l) sowie in der Schweiz (1,52 Euro/l).

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