Kongressteilnehmer unterstützen italienische Apotheker

Solidaritätsadresse

(lifePR) ( Berlin, )
"Die in Meran versammelten deutschen Apothekerinnen und Apotheker bekunden ihre Unterstützung für ihre italienischen Kolleginnen und Kollegen. Mit großer Sorge nehmen sie Berichte über aktuelle Fehlentwicklungen in Italien zur Kenntnis.

Arzneimittel sind Waren der besonderen Art und daher für einen rein kommerziell ausgerichteten Vertrieb nicht geeignet. Die Leistungen der unabhängigen und freiberuflich geführten Apotheken erhöhen die Kosten nicht, sondern senken sie durch Förderung des richtigen Arzneimitteleinsatzes.

Die Apotheken für ihre Leistungen und die abgegebenen Arzneimittel erst mit erheblicher Verspätung zu entgelten, ist keine sinnvolle Sparmaßnahme, sondern gefährdet die wirtschaftliche Basis einer qualitativ hochwertigen Versorgung der Bevölkerung."

Diese Solidaritätsadresse wurde gestern Abend von den Teilnehmern der Pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer, verabschiedet.

Dazu Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: "In Europa müssen die Apotheker noch stärker als bisher über die Grenzen hinweg zusammenhalten, um den Wert der unabhängigen und freiberuflichen Apotheke zu erhalten."
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