Gesundheitsversorgung auch in strukturschwachen Regionen

Deutscher Apothekertag 2008

(lifePR) ( Berlin, )
Durch die zunehmende Landflucht junger Menschen werden in strukturschwachen Gebieten vermehrt ältere und kranke Menschen zurückbleiben, die in besonderem Maße auf eine wohnortnahe Versorgung angewiesen sind. Um eine Gesundheitsversorgung auch in strukturschwachen Gebieten zu sichern, fordern die Apotheker auf dem Deutschen Apothekertag verlässliche pharmazeutische, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

"Ein Gesundheitssystem muss sich daran messen lassen, wie es mit den Schwachen umgeht. Und das sind nicht die dynamischen Smartshopper, die sich via Internet Vitamine kaufen - sondern kranke, pflegebedürftige oder behinderte Menschen, die den persönlichen Kontakt zu einem Apotheker ihres Vertrauens brauchen", so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. "Alle Bürger müssen den gleichen Zugang zu Gesundheitsleistungen haben - unabhängig von Wohnort, Alter oder Mobilität. Schließlich gelten auch für alle die gleichen Beitragssätze. Eine flächendeckende Versorgung ist nur durch die inhabergeführte Apotheke umsetzbar." Der Deutsche Apothekertag beriet heute über den Herausforderungen bei der Arzneimittelversorgung infolge der Bevölkerungsentwicklung.
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