Dienstag, 12. Dezember 2017


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Ausreichend absichern

Berufsunfähigkeitsversicherung

Aachen, (lifePR) - Jeder Vierte wird im Lauf seines Arbeitslebens berufsunfähig. Ohne das monatliche Gehalt können viele ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten. Doch noch immer verzichtet die Mehrzahl der Bundesbürger auf den unerlässlichen Schutz.

Täglich gehen Menschen zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Der Wert der eigenen Arbeit wird aber vielfach unterschätzt. Im Lauf des Arbeitslebens verdienen viele Menschen einen Betrag, der in die Millionen gehen kann. Ein Maler etwa erwirtschaftet in seinem Leben einen Arbeitslohn von rund 1,5 Millionen Euro. Die Arbeitskraft einer Friseurin ist rund 1 Million Euro wert, bei einer Krankenschwester sind es 1,3 Millionen Euro, und bei einer Büroangestellten kommen 1,6 Millionen Euro brutto zusammen. Gerade am Anfang des Berufslebens besteht bei vielen Menschen der größte Teil ihres Gesamtvermögens aus ihrer Arbeitskraft, dem sogenannten Humankapital. Kaum einer rechnet damit, dass dieses einmal ausfallen könnte und die damit verbundenen Einnahmen dann verloren sind. "Was soll schon passieren, ich sitz doch den ganzen Tag am Schreibtisch. Das werde ich wohl immer tun können." So lauten häufige Äußerungen. Wer gesund ist, will an dieses unangenehme Thema nicht denken.

Unterschätztes Risiko

Fakt ist, dass jeder Vierte im Lauf seines Arbeitslebens mit einer Berufsunfähigkeit rechnen muss - selbst bei kaufmännischen Tätigkeiten besteht ein hohes Risiko. Richtig abgesichert mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind die wenigsten. Hauptursachen für eine Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen, Krebs, Wirbelsäulen- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch der Staat leistet bei Berufsunfähigkeit praktisch keine Unterstützung. Und nahezu jeder zweite Antrag auf die Erwerbsminderungsrente wird vom Staat abgelehnt. "Die volle Erwerbsminderungsrente von gerade einmal 25 Prozent des letzten Bruttogehalts erhält ein Durchschnittsverdiener nur, wenn er weniger als drei Stunden am Tag irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann", erklärt Gerret Bäßler-Vogel, Abteilungsleiter vom Produktmanagement Vertrieb Leben der AachenMünchener. Eine zusätzliche private Absicherung ist unbedingt notwendig. Die regelmäßigen Kosten des Lebensunterhalts laufen trotz Berufsunfähigkeit weiter. Erspartes und geerbtes Geld neigt sich schnell dem Ende. Werden monatlich 1.000 Euro benötigt, dann reicht ein Vermögen von 100.000 Euro für ungefähr neun Jahre.

Niedrige Prämien

Wer den Wert seiner Arbeit schützen will, schließt eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Schon ein monatlicher Beitrag von rund 34 Euro sichert eine Berufsunfähigkeitsrente von 1.000 Euro ab (natürlich abhängig von Beruf, Alter, Geschlecht und so weiter). "Bei der STARTER BU der AachenMünchener zahlen Studenten, Auszubildende und Berufsanfänger in den ersten fünf Jahren sogar nur etwa die Hälfte des vollen Beitrags bei vollem Versicherungsschutz", so Gerret Bäßler-Vogel. Auch bieten viele Policen Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten, die etwa durch Arbeitslosigkeit, Zivildienst oder Elternzeit verursacht werden. Die Absicherung ist damit günstiger, als viele denken. Jeder Berufstätige sollte seine Arbeitskraft absichern, denn diese ist schützenswert.

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