Anlässlich "Medicane" in Südosteuropa

A3M analysiert Unwetter-Ereignisse der Region innerhalb der vergangenen fünf Jahre

(lifePR) ( Tübingen, )
Ausnahme-Situation in Südosteuropa: Von einem Beinahe-Medicane sprachen einige Beobachter anlässlich der schweren Unwetter der vergangenen Tage, die in Griechenland mindestens 16 Todesopfer forderten. Das Wort ist eine Neuschöpfung aus mediterran und Hurricane. Der Terminus ist deutlich überzogen. Denn: Trotz relativ hoher Wassertemperaturen im Herbst sind Stürme wie etwa in der Karibik oder in Asien in dieser Region nicht möglich.

Das auf Krisenmonitoring spezialisierte Unternehmen A3M aus Tübingen hat die schweren Unwetter der letzte Tage dennoch zum Anlass genommen, die Unwetter-Ereignisse der vergangen fünf Jahre für Süditalien und Griechenland zu analysieren. Das Ergebnis: Stürme von solchem Ausmaß sind in der Region absolute Ausnahme.

So verzeichnete A3M in Italien südwärts von Neapel sowie in Griechenland insgesamt nur zehn Ereignisse auf dem Level drei bis fünf innerhalb der Unwetterkategorie. Im Februar 2015 führte langanhaltender Regen auf der Insel Ischia beispielsweise zu Erdrutschen. Auch in Kalabrien wüteten zu dieser Zeit starke Stürme. Von Unwettern im Herbst des gleichen Jahres waren zudem Teile Siziliens betroffen. Schwere Gewitter suchten in Griechenland im Spätsommer 2016 den Westen des Landes auf. Zudem gab es entsprechend herausstechende Ereignisse im Herbst 2015.
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