Dienstag, 24. April 2018


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Anlässlich "Medicane" in Südosteuropa

A3M analysiert Unwetter-Ereignisse der Region innerhalb der vergangenen fünf Jahre

Tübingen, (lifePR) - Ausnahme-Situation in Südosteuropa: Von einem Beinahe-Medicane sprachen einige Beobachter anlässlich der schweren Unwetter der vergangenen Tage, die in Griechenland mindestens 16 Todesopfer forderten. Das Wort ist eine Neuschöpfung aus mediterran und Hurricane. Der Terminus ist deutlich überzogen. Denn: Trotz relativ hoher Wassertemperaturen im Herbst sind Stürme wie etwa in der Karibik oder in Asien in dieser Region nicht möglich.

Das auf Krisenmonitoring spezialisierte Unternehmen A3M aus Tübingen hat die schweren Unwetter der letzte Tage dennoch zum Anlass genommen, die Unwetter-Ereignisse der vergangen fünf Jahre für Süditalien und Griechenland zu analysieren. Das Ergebnis: Stürme von solchem Ausmaß sind in der Region absolute Ausnahme.

So verzeichnete A3M in Italien südwärts von Neapel sowie in Griechenland insgesamt nur zehn Ereignisse auf dem Level drei bis fünf innerhalb der Unwetterkategorie. Im Februar 2015 führte langanhaltender Regen auf der Insel Ischia beispielsweise zu Erdrutschen. Auch in Kalabrien wüteten zu dieser Zeit starke Stürme. Von Unwettern im Herbst des gleichen Jahres waren zudem Teile Siziliens betroffen. Schwere Gewitter suchten in Griechenland im Spätsommer 2016 den Westen des Landes auf. Zudem gab es entsprechend herausstechende Ereignisse im Herbst 2015.

A3M Mobile Personal Protection GmbH

Mit Sitz in der Universitätsstadt Tübingen sowie Hamburg entwickelt und betreibt die A3M GmbH Frühwarn-, Informations- und Kommunikationssysteme für ein professionelles und effektives Krisenmanagement. Zu den Nutzern des webbasierten Global Monitoring-Tools zählen zum einen die großen Reise-Anbieter Deutschlands, zum anderen eine Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), aber auch große Firmen sowie Konzerne. Ein erfahrenes Team von Experten bei A3M beobachtet laufend die weltweite Nachrichtenlage und bereitet diese individuell für die Nutzer auf. Dadurch erhalten Reiseanbieter je nach Auftrag ausschließlich Informationen, die für deren spezifische Kunden relevant sind, da sich diese gerade oder in Kürze in entsprechenden Ländern und Regionen aufhalten. KMUs, große Unternehmen und Konzerne nutzen die Informationen, um die maximale Sicherheit für ihre Mitarbeiter auf Reisen zu gewährleisten. Zu den weltweiten Krisenherden, die A3M beobachtet, zählen zum einen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hurrikans oder Brände, zum anderen politische Unruhen, Großdemonstrationen oder weitere Ereignisse und Zustände, die für Reisende zu einer Gefahr werden können. Bei Endkunden wurde das Unternehmen A3M in der Vergangenheit durch das Tsunami-Frühwarnsystem via SMS bekannt, das in Folge der Flutkatastrophe im Jahr 2004 ins Leben gerufen wurde. Im Juli 2017 hat A3M eine App auf den Markt gebracht, mit der sich Reisende laufend über die weltweite Sicherheitslage über ihr Smartphone informieren können. Anhand von GPS-Daten ermittelt die Applikation, die für iOS- und Android-Geräte erhältlich ist, den Standort des Nutzers und kann somit entsprechende Warnungen an ihn senden. Dazu gehören Updates zu möglichen Nuturereignissen wie Erdbeben oder Unwettern, aber auch Alerts zu Gefahren politscher Art wie etwa drohende Großdemonstrationen oder Streiks.

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