Montag, 18. Dezember 2017


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Achtsamkeit im Job: Neue Meditationsformen für mehr Gelassenheit

Dortmund, (lifePR) - Meetings, E-Mails, Termindruck – der moderne Joballtag wird immer hektischer. Um Ausgleich zu schaffen, schlägt derzeit eine alte Tradition neue Wellen: die Meditation. Inzwischen unter dem Prinzip „Achtsamkeit“ verbreitet und sogar per App erlernbar, mit gezielten Angeboten für den gehetzten Berufsalltag.

Die moderne Businesswelt ist schnell und herausfordernd. Ständig wechselnde Trends, Mobilität und Dauervernetzung können leicht in Erschöpfung umschlagen. Denn vielen fällt es schwer, Grenzen zu setzen und Ausgleich zu finden. Folge sind stressbedingte Krankheiten wie Bluthochdruck, Schlafprobleme, geschwächtes Immunsystem oder mentale Erschöpfung. Probleme, die nicht nur individuell belasten, sondern insgesamt Produktivität und Innovationskraft senken.

Trendthema Achtsamkeit

Ein Trend, der dem entgegenwirken soll und in den USA schon länger Aufsehen erregt, ist die „Mindfulness“ – zu deutsch „Achtsamkeit“. Dahinter verbergen sich Übungen zur vollen Konzentration auf den Moment, allen voran die Meditation. Nach und nach lernt das Gehirn so, sich leichter zu fokussieren. Die Entspannungsreaktion wirkt Stresshormonen entgegen. So werden Meditierende ruhiger, konzentrierter und gelassener, können leichter abschalten und Ausgleich finden, wie inzwischen zahlreiche Studien belegen. In den USA waren die Startups des Silicon Valley – vor allem Google – Vorreiter der aktuellen Achtsamkeitsbewegung. Und auch deutsche Unternehmen wie SAP oder BASF entdecken die positiven Effekte der Achtsamkeit inzwischen für sich.

Ausgerechnet per Smartphone zur inneren Einkehr?

Paul Kohtes, erfolgreicher PR-Unternehmer und Zen-Lehrer schult bereits seit Jahrzehnten Führungskräfte zum Thema Achtsamkeit. „Wir leben in einem Automatismus, der fast an Autismus grenzt“, sagt Kohtes. Durch Meditation in Distanz zu treten, sich selbst und das eigene Handeln zu reflektieren, sei eine wertvolle Erfahrung. „Selbst ein kurzer Ausstieg aus dem Hamsterrad kann schon viel bewirken.“

Um diese Auszeiten für jedermann zu erleichtern, gründete Kohtes 2014 mit zwei Studenten der Uni Witten-Herdecke die App 7Mind, in der er selbst die 7-minütigen Übungen anleitet. Neue „At work“-Meditationen richten sich ab Januar 2017 speziell an Berufstätige, bieten Fokus bei Lampenfieber, vor dem Meeting oder führen durch einen Tagesrückblick. Vertiefende Kurse leiten durch Themen wie Führung und Selbstführung, Intuition oder Stressmanagement.

„Wir wollen Möglichkeiten schaffen, Meditation und Achtsamkeit flexibel in den Berufsalltag zu integrieren – ein paar ruhige Minuten finden sich immer“, so die Mitgründer Jonas Leve und Manuel Ronnefeldt. Das sonst oft so stressige Smartphone sehen sie als ideales Instrument, um die Meditationen jederzeit nutzen zu können – und einen achtsamen Umgang mit moderner Technik zu üben, auch und gerade im hektischen Joballtag.

7Mind GmbH

7Mind wurde 2014 von Paul Kohtes, Jonas Leve und Manuel Ronnefeldt gegründet, um Meditation und Achtsamkeit alltagstauglich zu machen - u. a. mit Deutschlands meistgenutzter Meditations-App (fast 350.000 Downloads). Mehr Informationen unter 7mind.de.

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