Trend des Monats: Übernimmt Facebook das Web?

21TORR weiß, in Zukunft surfen alle in Richtung Facebook

(lifePR) ( Reutlingen, )
Die Betreiber von Facebook haben einen ambitionierten Plan: Sie wollen das Web übernehmen. Wie realistisch das ist - darüber lässt sich streiten. Die Spezialisten für Social Media von 21TORR Interactive sehen aber in ihrer täglichen Arbeit den Trend: "An Facebook kommt in Zukunft niemand mehr vorbei", sagt Gaby Munz, Geschäftsführerin bei 21TORR. Die aktuellen Nutzungszahlen und Facebooks Expansion mithilfe von Websites und neuen Plug-Ins untermauern ihre These.

Facebook zählt zurzeit rund 425 Millionen User, davon loggen sich 179 Millionen täglich ein. Gerade in Europa erfreut sich Facebook wachsender Beliebtheit. In Deutschland hat sich die Zahl der Anmeldungen in den letzten sieben Monaten fast verdoppelt. Im Durchschnitt verbringt ein User auf Facebook täglich 55 Minuten. "Diese Entwicklung kann man vor allem als Unternehmen nicht einfach ignorieren", meint Gaby Munz. "Mittlerweile beginnt fast alles, was der Nutzer online macht, auf Social Media Websites: Shopping, Informationssuche, Fotos und Chats. Und Facebook forciert diesen Trend."

Die neuen Social Plug-Ins auf externen Websites legen den Grundstein für die Ausweitung von Facebook. Unternehmen integrieren auf den eigenen Produktseiten eine Facebook-Applikation, wie zum Beispiel den "Like-Button". Wer diesen anklickt, erscheint neben dem Produkt mit seinem Facebook-Profilfoto. Gleichzeitig wird auf der Facebook-Pinnwand automatisch ein Eintrag hinterlassen, dass der User über den Like-Button das Produkt für "gut" befunden hat. "Mit dieser Entwicklung surfen künftig alle in Richtung Facebook. Neben Google wird Facebook zu einem der wichtigsten Zugangswege zu Webinhalten", so die Prognose der Internetexpertin. "Für Unternehmen ergeben sich daraus ganz neue Möglichkeiten für gezieltes Marketing. Und ganz nebenbei schneidet sich Facebook noch ein Stück vom Google-Werbekuchen ab."

Die Web-Profis von 21TORR wissen aber auch, dass diese Entwicklungen und Möglichkeiten aus verschiedenen Perspektiven nicht unkritisch betrachtet werden sollten. "Um als Unternehmen Marketingmaßnahmen erfolgreich starten zu können, müssen vorher ein Bewusstsein für die Marke und eine Fangemeinde aufgebaut werden. Kontinuierliches Engagement und der Nutzen für den User sind das A und O einer laufenden Facebook-Page. Applikationen oder gar der eigene Online-Shop auf Facebook werden nur Erfolg haben, wenn die Fangemeinde bereits eine kritische Masse erreicht hat. Da unterscheidet sich Facebook nicht vom restlichen Web: Wenn User den Shop oder das Online-Angebot nicht kennen, wird es nicht funktionieren. Zudem gibt es nach wie vor Zielgruppen, die sich nicht auf Facebook aufhalten. Für Unternehmen, auf deren Kundenkreis das zutrifft, macht es keinen Sinn, sich dem Trend anzuschließen. Jedem Unternehmen empfiehlt es sich jedoch die Aktivitäten im Internet zu beobachten. Als privater User sollte man vor allem aus datenschutzrechtlichen Gründen Facebook im Auge behalten", rät Gaby Munz.
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