Mittwoch, 25. April 2018


  • Pressemitteilung BoxID 420963

Erfahrungsbericht EMS Training

ein Kundenbericht

Dresden, (lifePR) - Mein EMS- Probetraining - ein Erfahrungsbericht von Juliane aus Dresden

Immer wieder habe ich durch Freundinnen von der neuen und schnellen Trainingsmethode EMS gehört. Zugegebenermaßen war ich mehr als skeptisch, ich halte nicht viel von Methoden, die viel Ergebnis ohne großen Aufwand versprechen. Das ist im Allgemeinen, wie Geldverdienen ohne Arbeit- es funktioniert einfach nicht.

Ausprobieren wollte ich es aber schon und so vereinbarte ich also einen Termin bei 20-minutes in Dresden, einem Studio mit diesem Angebot der elektrischen Muskelstimulanz. Der Trainer empfing mich freundlich und nahm sich Zeit für ein Kennenlernen. Welchen Sport ich sonst treibe (viel zu wenig), was ich beruflich mache (viel sitzend) und was ich erreichen möchte (mit 37 die Figur wie 17 haben).

Dann sollte es also losgehen, fix in die Funktionskleidung geschmissen (man bringt selbst nur Sportschuhe und ein Handtuch mit) und ab ans Gerät. Der Trainer legte mir eine Weste an, erklärte mir das Gerät und verkabelte mich fachmännisch. Ein bisschen unheimlich war mir schon zumute, aber mein Trainer beruhigte mich. Der Niedrigfrequenzstrom spricht nur quergefaserte Muskeln an, längsgefaserte Muskeln wie das Herz nicht. Na dann, dachte ich und los ging's.

EMS ist keine Methode bei der man selbst nichts tut, das war mir ganz schnell klar. Tapfer nahm ich verschiedene Haltungen ein und drückte mit der eigenen Körperkraft gegen den Strom, den der Trainer dosiert. Ein angenehmes Kribbeln zieht durch die verschiedenen Muskelgruppen und man spürt schon beim Training, da passiert was. Nach 12 Minuten Krafttraining ging es noch 8 Minuten auf ein Laufband, auch unter Strom. Die Beine wurden ziemlich schnell schwer, aber natürlich hätte ich das auf gar keinen Fall gesagt. Alles bestens, schiefes Lächeln und tiefe Dankbarkeit für anschließende 5 Minuten Entspannung- sitzend mit sanften Stromschüben, die selbst tiefliegende Nackenverspannungen gelöst haben. Geschafft!

Ich bin ein Freund von Effizienz und ein Workout von 25 Minuten einmal die Woche definieren das quasi neu. Nach einer kurzen Dusche, ja man schwitzt tatsächlich, habe ich den nächsten Termin vereinbart. Und nachdem ich in den folgenden Tagen einen sanften Muskelkater hatte, der wirklich nicht unangenehm war, sondern signalisierte, hier tut sich etwas, werde ich den auch wahrnehmen.

Ein paar Wochen braucht es bestimmt, bis sich mess- und sichtbare Ergebnisse zeigen, aber das ist in diesem Sommer ja überhaupt kein Problem, vor September brauche ich wahrscheinlich keinen Bikini. Bis dahin berichte ich gern von meinen Fortschritten.

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