Freitag, 19. Januar 2018


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Generalprobe gegen Paris gelungen - jetzt fiebern auf Heimspiel-Premiere gegen Jena

Frankfurt am Main, (lifePR) - Nach der gelungenen Generalprobe am gestrigen Sonntagnachmittag fiebern die Spielerinnen und das Verantwortlichen-Team des 1. FFC Frankfurt nun dem Bundesligastart gegen den FF USV Jena entgegen. Im letzten Testspiel wurde Paris Saint-Germain in Wesseling bei Köln mit 4:0 (1:0) besiegt. Manager Siegfried Dietrich: "Man hat bei allen Spielerinnen gesehen, dass sie Gas geben, um sich für den Bundesligastart am kommenden Sonntag vor eigener Kulisse im Stadion am Brentanobad zu empfehlen. Ich bin froh, dass unsere Akteurinnen soweit fit sind und Trainer Sven Kahlert bis auf die U20-WM-Teilnehmerinnen Dzsenifer Marozsán und Silvana Chojnowski alle Spielerinnen des in allen Mannschaftsteilen doppelt gut besetzten Kaders für die weiteren Planungen zur Verfügung stehen."

Der renommierte Klub aus Paris, der dem 1. FFC im Achtelfinale der Champions League 2011/2012 das Weiterkommen nicht leicht machte, erwies sich als der stärkste Gegner, gegen den das Team von Trainer Sven Kahlert während der Vorbereitung anzutreten hatte. "In der ersten Halbzeit taten wir uns etwas schwer. Das lag zum einen daran, dass die engagierte Arbeit des intensiven Trainingslagers doch noch ein wenig nachwirkte, unsere Aktionen etwas zu überhastet wirkten und zum anderen aber auch an der kompakten Defensivleistung der Französinnen, die die Freiräume geschickt zugestellt haben", sagte Sven Kahlert, der die etwas zähe Offensivleistung in den ersten 45 Minuten nicht unbedingt negativ sah. "Bisher lief es in den Testspielen zu einfach. Nun musste die Mannschaft reagieren. Das tat sie zu meiner Zufriedenheit dann auch", erklärt der Coach seine Gefühle.

Der FFC ging nach nur fünf Minuten in Führung. Die französische Torfrau konnte einen Freistoß von Lira Bajramaj nicht festhalten und Kerstin Garefrekes war zur Stelle und markierte das 1:0. Auf die nächsten Treffer mussten die 300 Zuschauer, die ins Ulrike-Meyfarth-Stadion kamen, um die beiden europäischen Spitzenmannschaften live zu erleben, bis zur 51. Minute warten. Umso sehenswerter war dieser Treffer. Ausgangspunkt war ein toller langer Pass von Saskia Bartusiak zu Kerstin Garefrekes, die nur noch die Torfrau vor sich hatte, aber geschickt zu der noch besser postierten Sandrine Bretigny abgab, die in ihrem sechsten Auftritt im Trikot des 1. FFC Frankfurt bereits ihr 10. Tor erzielte. Das 3:0 durch Babett Peter war ein Distanzschuss aus fast 40 Metern, der an Freund und Feind vorbei auf dem nassen Rasen im langen Eck landete (74.). Dem 4:0 vorangegangen war eine Balleroberung durch Svenja Huth, die geschickt zu Jessica Wich durchsteckte, die in der 78. Minute den Schlusspunkt mit einem überlegt erzielten Treffer setzte. Sven Kahlert war trotz des holprigen Starts in die Partie mit der Leistung zufrieden: "Paris Saint-Germain hat in der Vorbereitungsphase überzeugende Ergebnisse erzielt, ein 4:0 muss man erst einmal machen. Meine erfreulichste Erkenntnis ist, dass nach den zahlreichen Auswechslungen der Spielfluss nicht abbricht, sondern unvermindert bleibt oder sogar besser wird. Egal wer reinkommt, die Leistung wird nicht schwächer. Das einzige, was sich ändert, ist die individuelle Interpretation der zugewiesenen Rolle. Die unterschiedliche Spielweise der einzelnen Akteurinnen ist unser Vorteil. Sie erlaubt es mir, auf jeden Gegner mit der gegen ihn wirkungsvollsten Spielerin entsprechend zu reagieren."

Während nun der Countdown für den Saisonstart läuft und auch das gesamte Organisationsteam des 1. FFC Frankfurt intensiv mit den Vorbereitungen für Heimspiel-Premiere beschäftigt ist, startet das Bundesligateam nach einem Tag Regeneration am morgigen Dienstag in die letzte Vorbereitungswoche und wird am Freitag das Abschlusstraining im Stadion am Brentanobad durchführen.

1. FFC Frankfurt:

Nadine Angerer (46. Desirée Schumann) - Bianca Schmidt (77. Alexandra Krieger), Saskia Bartusiak (77. Saki Kumagai), Meike Weber, Babett Peter (77. Sara Thunebro) - Sandra Smisek (46. Simone Laudehr), Kim Kulig - Kerstin Garefrekes, Lira Bajramaj (65. Jessica Wich), Melanie Behringer (60. Svenja Huth) - Sandrine Bretigny (65. Ana-Maria Crnogorcevic).

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