Donnerstag, 19. Juli 2018


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Die Verletzten des 1. FFC Frankfurt sind auf einem guten Weg

Frankfurt am Main, (lifePR) - Auch wenn mit Fatmire Bajramaj, Kim Kulig und Dzsenifer Marozsán im Augenblick gleich drei Stammkräfte längerfristig ausfallen, versucht sich das Trio, mit positivem Denken und Daumendrücken für die noch ausstehenden Spiele die gute Laune zu erhalten.

"Als Vollblut-Fußballerin fällt es mir schwer, meiner Mannschaft in diesem Jahr nicht mehr helfen zu können, gerade deshalb versuche ich, meine Genesung bestmöglich voranzutreiben! Ich werde voraussichtlich am heutigen Donnerstag aus dem Krankenhaus entlassen. Dann will ich mich natürlich erholen und schnell wieder fit werden", so Kim Kulig in einem ersten Statement nach ihrer Nasenbein-Operation.

Auch Lira Bajramaj ist nach ihrem Kreuzbandriss auf einem guten Weg. Sie absolviert ihre intensive Reha in Mönchengladbach und kann dadurch oft bei ihrer Familie sein. Ganz klar wäre sie natürlich lieber wieder ab sofort im Training auf dem Platz als in der Reha, aber sie braucht noch einige Monate Geduld, bis sie in das Mannschaftstraining einsteigen kann. "Unser Team-Orthopäde Ingo Tusk untersucht mich regelmäßig und ist mit dem Heilungsprozess genauso zufrieden wie ich. Das motiviert mich natürlich auch, weil ich schnellstmöglich wieder auf dem Rasen stehen will."

Genauso würde auch Dzsenifer Marozsán am liebsten "einfach nur gerne wieder kicken". Immerhin spürt sie, dass es "von Tag zu Tag besser wird. Das hilft einem weiter." Wie ihre beiden Mitspielerinnen gibt sie sich in Verbindung mit intensiven Therapie-Maßnahmen geduldig und hofft, schon sehr bald mit den fußballspezifischen Übungen beginnen zu dürfen. "Es ist schon wieder ein richtig gutes Gefühl, leicht Joggen zu können."

Trotz der teils langwierigen Verletzungen sind "Kimmi", "Lira" und "Dzseni" absolut guter Dinge und wollen möglichst bald wieder ins Rennen um die Champions-League-Plätze eingreifen. Lira Bajramaj bringt es dabei auf den Punkt: "Ich glaube ganz fest an unsere Mannschaft, wir schaffen die Qualifikation!" Genauso denken Kimi und Dzseni auch!

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