Der 1. FFC Frankfurt und SMOG setzen sich gemeinsam für die Gewaltprävention bei Kindern ein

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )
Ab sofort engagiert sich der 1. FFC Frankfurt in Kooperation mit dem Verein "Schule machen ohne Gewalt" e.V. (SMOG) für die Gewaltprävention bei Kindern. Die Partnerschaft kam im Zuge der Vorbereitungs-Planungen auf die Saison 2012/2013 zustande. Der dreifache UEFACupsieger vom Main wird in Bad Hersfeld vom 15. bis 22. August 2012 sein Sommer- Trainingslager absolvieren und am 17. August in Bad Hersfeld sowie zwei Tage später in Fulda an zwei Benefizspielen zu Gunsten von SMOG teilnehmen. Das erste Spiel findet am 17. August 2012 um 19.00 Uhr im Stadion an der Oberau (SG Hessen Hersfeld) gegen eine weibliche deutsche Polizeiauswahl statt. Der Gegner für das zweite Spiel steht noch nicht fest. Am Samstag, dem 18. August 2012 findet im 11.00 Uhr mit sechs Nationalspielerinnen des 1. FFC Frankfurt sowie Manager Siegfried Dietrich und Trainer Sven Kahlert eine Talkrunde und Autogrammstunde in der City-Galerie in Bad Hersfeld statt.

"Wir freuen uns sehr, dass der 1. FFC Frankfurt bei SMOG e.V. Mitglied geworden ist und wir künftig partnerschaftlich zusammen arbeiten. Der FFC ist eine Top-Adresse im deutschen und europäischen Frauenfußball und mit seinen vielen Nationalspielerinnen können wir uns auf zwei besondere Spiele in Bad Hersfeld und Fulda freuen", sagte Erwin Maisch, der 1. Vorsitzende von SMOG.

"Nachwuchsförderung wird beim 1. FFC Frankfurt groß geschrieben und wir wollen durch verschiedene Aktivitäten wie die FFC-Mädchenfußballschule oder auch unsere gezieltes Talentfördertraining die integrative und soziale Kraft des Fußballs nutzen. Gerade in der heutigen Zeit ist es notwendig, Alternativen für die Freizeitgestaltung der Kids zu schaffen und ihnen Hilfe anzubieten. Daher unterstützen wir SMOG gerne mit unseren Möglichkeiten und hoffen auf breite Unterstützung der Fans bei den Spielen in der Festspielstadt", erklärte FFCManager Siegfried Dietrich.

"SMOG" wurde im Jahr 1999 als ein Projekt der Polizei, des Jugendamtes und des Staatlichen Schulamtes Vogelsbergkreis in Hessen initiiert und im Jahr 2001 auf Osthessen ausgedehnt. Ziel ist es, dem Gewaltpotential präventiv und intervenierend mit einer Vernetzung der unterschiedlichen Aktivitäten entgegenzutreten, um so gesamtkonzeptionell die Entfaltung positiven Sozialverhaltens und eine stabile Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.
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