Freitag, 09. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 68870

Kaffee ist bedenklich

Ein Artikel in der Zeitschrift New Scientist befasst sich mit den Auswirkungen des Kaffeetrinkens. Neue Forschungsergebnisse weist darauf hin, daß eine Kaffeepause bei der Arbeit zu Leistungsmangel führt

(lifePR) (Sinsheim, den 9.10.2008, ) Kaffee macht nervös
Bislang galt die Meinung, daß Kaffee Streß reduziert. Es konnte allerdings beobachtet werden, daß nach dem Trinken von Kaffee anstrengende persönliche Beziehungen noch angespannter werden und daß Männer dazu tendieren, viel lauter zu sprechen bzw. anfangen zu schreien.

Steigendes Stressniveau
Zwei Wissenschaftler an der Bristol University wurden zu ihren Forschungen bei einem ihrer Workshops angeregt. Dabei erzählte ihnen ein Teilnehmer von seinen Erfahrungen, als er mit einigen Kollegen in die USA gereist ist. Dort war Kaffee viel häufiger verfügbar als in Großbritannien und deshalb auch oft von ihnen konsumiert. Der Teilnehmer stellte fest, daß das Streßniveau bei seinen Kollegen stark anstieg und ihre Arbeitsbeziehungen gestört sowie ihre Arbeitsfähigkeit vermindert waren. Sie führten das auf den zusätzlichen Kaffeegenuß zurück.

Daraufhin haben die beiden Wissenschaftler die Zusammenhänge zwischen Kaffeegenuß, Streßniveau und Arbeitsbeziehungen näher untersucht. Die Teilnehmer der Studie erhielten entweder ein Getränk mit 200 mg Koffein (entspricht etwa 2 Tassen Espresso) bzw. ein koffeinfreies Getränk.

Weniger Anpassungsfähig
Die deutlichsten Auswirkungen zeigten sich bei den Männern. Unter den Einfluß von Koffein zeigten Männer eine erhöhte Herzfrequenz und benutzten weniger anpassungsfähige Bewältigungsstrategien. Sie hatten mehr Schwierigkeiten, öffentlich zu sprechen. Überraschenderweise war die Aufmerksamkeit der Teilnehmer ähnlich, egal ob sie koffeinhaltige oder koffeinfreie Getränke zu sich nahmen.

Zuviel Kaffee führte zu Unruhe
Ein anderer Bericht der BBC News bestätigt, dass es tatsächlich möglich ist, zu viel Kaffee zu sich zu nehmen. Zu viel Kaffee kann zu Symptomen wie Unruhe, Nervosität, Erregung, Schlaflosigkeit, Übelkeit oder Erbrechen führen. Eine schwere Überdosis kann bis zum Delirium bzw. zu Anfällen führen

Diese Reaktionen können bereits bei nur 7 Tassen Kaffee pro Tag auftreten, obwohl die individuelle Empfindlichkeit natürlich variiert. Einige Menschen zeigen bereits Symptome von weniger Kaffee, während andere auch bei viel höherem Konsum keine Auswirkungen spüren.

Suchterzeugende Substanz
Koffein ist eine suchterzeugende Substanz. Diejenigen, die mindestens 60-750 mg Koffein pro Tag zu sich nehmen, haben Schwierigkeiten, auf Kaffee zu verzichten.
Höchster Koffeingehalt bei Filterkaffee

Den höchsten Gehalt an natürlichem Koffein findet man in Filterkaffee, ein Becher enthält ca. 120 mg Koffein. Instantkaffee enthält ungefähr 75 mg und Espresso 107 mg Koffein.
Diese Pressemitteilung posten:

Neosmart Consulting AG

Durch die ganzheitlichen Gesundheitsberatungen verdeutlichen wir unseren Kunden den Zusammenhang zwischen ihren Lebens- bzw. Ernährungsgewohnheiten und ihren gesundheitlichen Störungen. Wir zeigen unseren Kunden, wie es funktioniert, mit einfachen Maßnahmen den Weg zurück zur Gesundheit zu finden.

Ganzheitliches Konzept
Unser ganzheitliches Konzept beruht darauf, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, indem wir - durch eine genaue Analyse der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten unserer Kunden - die Dinge, die ihm besonders schaden, weitestgehend reduzieren und ihm die Unterstützung anbieten, die der Körper braucht, um sich selbst zu heilen.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer