Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Giftige Körperpflege für Kinder

Die amerikanische gemeinnützige Interessensgruppe EWG (Environmental Working Group) weist darauf hin, daß Kinder durch Körperpflegeprodukte täglich durchschnittlich 60 verschiedenen Chemikalien ausgesetzt sind.

(lifePR) (Sinsheim, den 30.9.2008, ) Die Körper der Kinder reagieren anders als die der Erwachsenen, wenn sie Toxinen ausgesetzt sind. Auch kleine Dosen können ihrem empfindlichen, da in der Entwicklung befindlichen, Körper schaden und sie somit anfällig machen für Allergien, häufige Infektionen, Erkältungen bzw. Verhaltensstörungen.
Toxine in großen Mengen

In der Ausgabe der Zeitschrift Pediatrics vom Februar 2008 wurde zum ersten Mal darüber berichtet, daß Babys und Kinder Toxinen aus Babyprodukten, wie Shampoo, Körpermilch und Puder, ausgesetzt sind. Abhängig von den Inhaltsstoffen der Körperpflegeprodukte für Kinder besteht die Gefahr einer Überlastung mit Toxinen.

Duftstoffe, künstliche Färbemittel, Konservierungsmittel, starke Detergentien und Salicylate sind einige der schädlichen Bestandteile der Körperpflegeprodukte.
Babyprodukte bedeuten keine Sicherheit

Die meisten Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, daß, nur weil ein Produkt als Babyprodukt ausgewiesen ist, es noch lange nicht sicher ist. Besonders täuschend ist das bei Zahnpasta. Viele der beliebten Kinderzahnpasten enthalten Glitzerpartikel, leuchtende Farben und schmecken nach Kaugummi.

Natriumlaurylsulfat ist ein üblicher Bestandteil von Zahnpasta, Shampoos, Schaumbädern und Hautpflegeprodukten. Es ist ein Tensid, das für Schaum sorgt.

Süßstoffe in Kinderzahnpasta
Künstliche Süßstoffe sind ebenfalls ein gängiger Bestandteil der Kinderzahnpasta. Wir sind mittlerweile so abhängig von Zucker, daß es schwerfällt, unsere Kinder zum Zähneputzen zu motivieren, wenn diese nicht süß schmeckt. Meist wird dafür Saccharin verwendet. Es war früher auch in den USA von der Arzneimittelzulassungsbehörde FDA verboten, gilt mittlerweile aber als sicher.

Auch Teenager sind den toxischen Bestandteilen ausgesetzt, da sie inzwischen von der Kosmetikindustrie als Zielgruppe auserkoren sind.
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