Mittwoch, 03. September 2014


Offene Immobilienfonds haben „das Schlimmste überstanden“

Regulierungsmaßnahmen können zu neuen Produkten führen

(lifePR) (Köln, ) Der Ruf der offenen Immobilienfonds hat stark gelitten, seit einige Produkte schließen mussten und aufgelöst werden. Die Zukunftsperspektiven dieser Anlageklasse untersucht das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 4-2012.

Im Jahr 2011 schnitten die offenen Immobilienfonds besser ab als andere Anlageformen wie beispielsweise deutsche Aktien. Die Jahresrendite der Fonds erreichte 1,5 Prozent, der Dax dagegen sackte um 14,7 Prozent ins Minus. Am Bankschalter trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Nur offene Immobilienfonds, deren Anteile dort offensiv angeboten werden, erfreuen sich positiver Mittelzuflüsse. Regulierungsmaßnahmen für offene und geschlossene Fonds, die momentan noch diskutiert werden, könnten dazu führen, dass neue, hybride Produkte auf den Markt kommen.

„Die Marktbereinigung war hart, aber das Schlimmste ist überstanden“, stellt Professor Dr. Steffen Sebastian von der IREBS fest. Welche weiteren Indizien diese These untermauern, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 16. April 2012 erscheint.
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