Dienstag, 06. Dezember 2016


Diagnose Diabetes Typ 2: Was nun?

Die wichtigsten Maßnahmen für Betroffene

(lifePR) (Mainz, ) Nach der Diabetesdiagnose sollten viele Betroffene besonders vorsichtig sein, denn es können schon jetzt unmittelbar große Gefahren bestehen. Wenn der Diabetes erst kürzlich entdeckt wurde und dies vielleicht nicht rechtzeitig, können bereits Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung, Amputation und Nierenschäden drohen. Wie diese verhindert werden können, erklärt Diabetes-Experte Dr. Schmeisl, Leitender Arzt der Deegenbergklinik in Bad Kissingen in der April-Ausgabe der Zeitschrift "Diabetes-Journal".

Die Medikamente spielen bei der Diabetesbehandlung eine wichtige Rolle. Ein weiterer Pfeiler ist die Bewegung. Gerade zu Beginn der Erkrankung kann mehr Bewegung zu einer weitgehenden Normalisierung des Alltags führen. "Wir reden nicht von Sport, sondern von täglicher, normaler Bewegung...", so Dr. Schmeisl. Die dritte Säule der Diabetesbehandlung ist die Ernährung. Wie die Basismaßnahmen im Einzelnen aussehen und konkret eine Verbesserung der Blutzuckerwerte erreicht werden kann, beschreibt der Experte in seinem Diabetes-Kurs im aktuellen "Diabetes-Journal".

Außerdem erfahren die Leser, was die häufigsten Fehler bei der Blutzucker-Selbstmessung sind und wie diese vermieden werden können. Und es gibt Tipps, was man tun kann, wenn die Kasse die Insulinpumpe nicht zahlt.

Das "Diabetes-Journal" ist seit 1950 die Zeitschrift für ein aktives und gesundes Leben mit Diabetes – egal ob Typ 1 oder Typ 2, jung oder alt. Hier schreiben Top-Experten monatlich alles, was es Neues und Wichtiges über Diabetes gibt. Das "Diabetes-Journal" ist das offizielle Organ des Deutschen Diabetiker Bundes.
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