Donnerstag, 08. Dezember 2016


19 Thüringer Städte treffen sich zur sommerlichen Frühjahrsversammlung in Schmalkalden

(lifePR) (Schmalkalden/Weimar, ) Die 19 Mitgliedsstädte des Vereins "Städtetourismus in Thüringen" e.V. trafen sich zur halbjährigen Mitgliedsversammlung in der Stadt der diesjährigen Landesgartenschau, Schmalkalden.

Ein wichtiges Thema der Sitzung war die aktuelle Situation in den Thüringer Städten. Da viele Kommunen finanzielle Schwierigkeiten haben, ist die Situation der Tourismusgesellschaften vielerorts sehr angespannt. Wie dem in Zukunft zu begegnen ist, darüber diskutierten die Mitglieder am ersten Sitzungstag.

Das Netzwerk und die Erfahrungen jedes Mitgliedes sind die großen Vorteile des Vereins. So informierten sich die Mitglieder gegenseitig über aktuelle Serviceangebote und besondere Produkte aus den Städten, wie Stadtführungen, Souvenirs oder touristische Arrangements.

Freuen können sich die Mitgliedsstädte über den touristischen Verlauf des vergangenen Jahres: Die Übernachtungszahlen sind weiter auf dem hohen Niveau wie schon 2013 und wurden sogar noch gesteigert. So stiegen die Ankünfte um weitere 2,7 Prozent. Die internationalen Ankünfte sogar um 7,2 Prozent. Die 19 Mitgliedsstädte des Vereins konnten 2014 wieder 72 Prozent der gesamten ausländischen Gäste auf sich vereinen und in den Thüringer Städten willkommen heißen. Diese Zahlen waren Grundlage und Anreiz dafür, eine Broschüre in Englisch für die Information von ausländischen Gästen zu entwickeln. Der Pocket Guide, eine kleiner Reiseführer der die 19 Städte vorstellt und 10 thematische Reisevorschläge anbietet, wurde im März auf der ITB der Öffentlichkeit präsentiert.

Über die aktuelle Situation im Regionalverbund Thüringer Wald e.V. berichtete am zweiten Sitzungstag Geschäftsführerin Marietta Schlütter. Sie skizzierte die die Entwicklung des Regionalverbundes und unterbreitete Vorschläge über mögliche Kooperationen mit dem Verein Thüringer Städtetourismus.

Natürlich wurde von den Mitgliedern auch die Landesgartenschau besichtigt. Es ist Tradition, dass sich die Vertreter der Städte am jeweiligen Ort des Treffens über touristische Angebote und Neuerungen informieren. Ziel dieser Präsentationen ist es, alle Mitgliedsstädte als Multiplikatoren zu nutzen. Der Grundsatz der gegenseitigen Vermarktung "alle für einen, einer für alle" macht die Stärke des Städteverbundes aus.
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