Mittwoch, 07. Dezember 2016


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Kinder im Blickpunkt der ganzheitlichen Therapieform

Premiere in Hamburg: 13. Internationaler Kongress der Osteopathen

(lifePR) (Hamburg, ) Unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Erstem Bürgermeister Ole von Beust und Professor Dr. Udo Schumacher, Institutsdirektor der Anatomie im Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) tagen die Osteopathen erstmals in der Hansestadt. Zum 13. Internationalen Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. vom 30. September bis 03. Oktober 2010 im UKE werden rund 350 Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland erwartet. Schwerpunkt ist unter anderem die osteopathische Behandlung von Kindern.

"In Deutschland erfreut sich die Osteopathie als ganzheitliche Therapieform zunehmender Beliebtheit. Als eine wirksame Form der Medizin, die nur mit den Händen praktiziert wird, verzichtet die Osteopathie auf Medikamente und chirurgische Eingriffe", so VOD-Vorsitzende Marina Fuhrmann. Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie und Physiologie. Dabei versteht sich die Osteopathie als eine die Schulmedizin sinnvoll ergänzende Form der Therapie.

Mit dem 13. Kongress verlegt der VOD seine Jahrestagung erstmals von Schlangenbad bei Wiesbaden in die Hansestadt. "Die Metropole Hamburg ist ein attraktiver Veranstaltungsort mit optimalen Rahmenbedingungen", so Fuhrmann. Ein Schwerpunkt des Kongresses auf dem "Campus Lehre" des UKE ist die osteopathische Behandlung von Kindern. Die sanften und nebenwirkungsfreien Methoden der Osteopathie kommen Säuglingen und Kindern entgegen und bieten etwa bei der Behandlung von sogenannten Schreikindern oder verhaltensauffälligen Kindern Hilfe.

Auf der Agenda in Hamburg stehen unter anderem die Frühgeborenen-Nachsorge durch den Osteopathen, die Biodynamische Behandlung von Kindern mit Balanced Fluid Tension (BFT), die der unwillkürlichen Bewegung der primären Atmung Raum lässt, sowie die Bewertung und Behandlung der Wirbelsäule und der Schädelbasis des Kindes.

Für die Fachvorträge und sieben Workshops konnten ausgewiesene Experten gewonnen werden. Unter den nationalen und internationalen Referenten sind: Dr. Heike Phillipi, Prof. Dr. Martin Pöttner, Tom Esser, Marcel Kenter, Dr. Kilian Dräger, Prof. Dr. Joachim Pietz, (D), Dr. Tom Shaver, Dr. James McGovern, Prof. Dr. Rene McGovern (USA), Piet Dijs (NL), sowie Theresa Kelly, Marc Wilson und Renzo Molinari (UK).

Interessant für Osteopathen dürften darüber hinaus die Postgraduate-Kurse mit Renzo Molinari und mit Eva Möckel, Lynn Haller und dem Team des SCC London sein. Besonders stolz ist der VOD auf die Teilnahme des Direktors des Kirksville-Museums, Jason Haxton, der in Hamburg neue Exponate des Osteopathie-Museums präsentieren wird.

Weitere Informationen und Anmeldungen:
www.osteopathie.de/kongress
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Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD e.V.)

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. zählt gegenwärtig mehr als 2000 Mitglieder und wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele: Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten.

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