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- Pressemitteilung BoxID 13703
Wissenschaftliche Auswertung der AMI-Spritsparstunde belegt nachhaltigen Wert
VDIK fordert integrierten Ansatz zum Erreichen künftiger Klimaziele
(lifePR) (Bad Homburg v.d.H., )
Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e. V. bietet zusammen mit seinen Mitgliedern seit 2003 die AMI-Spritsparstunde auf der AUTO MOBIL INTERNATIONAL in Leipzig an. Die begleitende wissenschaftliche Untersuchung des Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist aus, dass die Spritsparstunde sich für Autofahrer rechnet und die Umwelt schont.
VDIK-Präsident Volker Lange: „Die Auswertung der AMI-Spritsparstunde zeigt deutlich das Potential einer kraftstoffsparenden Fahrweise. Jeder Autofahrer kann direkt zur Entlastung der Umwelt beitragen. Es können bis zu 25 Prozent Kraftstoff eingespart und allein in Deutschland CO2-Emissionen von ca. 5 Millionen Tonnen pro Jahr vermieden werden. Die Politik sollte dies bei Umsetzung der in Meseberg gefassten Beschlüsse zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes unbedingt berücksichtigen. Nur ein integrierter Ansatz, der neben dem Fahrzeug auch den Kraftstoff, die Reifen, die Verkehrsinfrastruktur und insbesondere den Einfluss des Fahrers berücksichtigt, kann erfolgreich sein.“
Die wissenschaftliche Untersuchung des DVR belegt, dass Trainingsangebote zum sparsamen Fahren sehr gut angenommen werden und nachhaltige Effekte erzielen. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass es ohne Einschränkung von Fahrkomfort und Fahrspaß bei gleichzeitigem Sicherheitsgewinn möglich ist, ein umweltschonendes Fahrverhalten im praktischen Training zu erlernen.
VDIK-Präsident Volker Lange: „Die Auswertung der AMI-Spritsparstunde zeigt deutlich das Potential einer kraftstoffsparenden Fahrweise. Jeder Autofahrer kann direkt zur Entlastung der Umwelt beitragen. Es können bis zu 25 Prozent Kraftstoff eingespart und allein in Deutschland CO2-Emissionen von ca. 5 Millionen Tonnen pro Jahr vermieden werden. Die Politik sollte dies bei Umsetzung der in Meseberg gefassten Beschlüsse zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes unbedingt berücksichtigen. Nur ein integrierter Ansatz, der neben dem Fahrzeug auch den Kraftstoff, die Reifen, die Verkehrsinfrastruktur und insbesondere den Einfluss des Fahrers berücksichtigt, kann erfolgreich sein.“
Die wissenschaftliche Untersuchung des DVR belegt, dass Trainingsangebote zum sparsamen Fahren sehr gut angenommen werden und nachhaltige Effekte erzielen. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass es ohne Einschränkung von Fahrkomfort und Fahrspaß bei gleichzeitigem Sicherheitsgewinn möglich ist, ein umweltschonendes Fahrverhalten im praktischen Training zu erlernen.
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