Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Radcomputer mit Solarkraft

Vor- und Nachteile des modernen Messgerätes

(lifePR) (Leipzig, ) Das Angebot von Tchibo sollte unter Hobby-Radlern für reichlich Wirbel sorgen. Schließlich offeriert das Einzelhandelsunternehmen einen Solar-Radcomputer mit Funkübertragung für nur 7,99 Euro. Markenware ohne Solarbetrieb ist um ein Vielfaches teurer. Grund genug, das Messgerät einer genaueren Prüfung zu unterziehen und festzustellen, ob es tatsächlich ein Schnäppchen ist. Das Online-Kaufhaus www.shopping.de berichtet von den Testergebnissen der Stiftung Warentest.

Zunächst einmal sollte sich der Käufer von der Illusion verabschieden, einen rein solarbetriebenen Radcomputer (http://www.shopping.de/...) in der Hand zu halten. Das Messgerät ist neben seinen Solarzellen auf zwei Batterien für den Geschwindigkeitssensor und -sender angewiesen. Der Bezeichnung "Solar Powered Bike Computer" sollte demnach nicht die volle Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Die Montage des hilfreichen Messinstruments ist dafür kinderleicht. Mithilfe zweier beigelegter Kabelbinder lassen sich die Halterung am Lenker und der Sensor an der Gabel befestigen. Der Speichermagnet hält sowohl an Rund-, als auch an Messerspeichen. Nach der Befestigung des Radcomputers verlangt das Messgerät einige Eingaben über Radumfang, Uhrzeit, Datum, Alter und Körpergewicht. Letztere dienen der Berechnung von Fett- und Kalorienverbrauch während der Fahrt. Wer nicht weiter weiß, findet Rat in der übersichtlichen Gebrauchsanleitung.

Die Messung der Geschwindigkeit verläuft den Testergebnissen zufolge einwandfrei. Die Anzeige des Fett- und Kalorienverbrauchs lässt dagegen zu wünschen übrig. Dennoch ist der Radcomputer ein Schnäppchen für all diejenigen, die wenig Geld ausgeben und nur eine grobe Orientierung für ihre Leistung wünschen.

Weitere Informationen:
http://www.shopping.de/...
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