Samstag, 10. Dezember 2016


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„Payback“ – Zahltag ist später

Frank Schirrmachers neues Buch

(lifePR) (Leipzig, ) Er ist nicht nur Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sondern auch ein Meister darin, gesellschaftliche Ängste zu bündeln und populistisch aufzuladen: Frank Schirrmacher. Sein neues Buch steht im Zeichen der digitalen Überforderung. Das Online-Kaufhaus www.shopping.de hat das Buch gelesen und berichtet über die Intentionen des Autors.

Es gibt viele Bücher (http://www.shopping.de/...), die sich mit der digitalen Informationsflut auseinandersetzen. Warum also sollten Verbraucher nun zu Payback von Frank Schirrmacher greifen? Schließlich ist die Einsicht, dass E-Mails, Twitter und RSS-Feeds neue, selbstdisziplinierende Anforderungen an unseren Alltag stellen, so neu nicht. Doch die Lektüre macht schnell klar: Schirrmacher will nicht jammern, sondern Fakten schaffen. Dazu zitiert er allerhand Studien und zeigt, dass wir nicht mehr in der Lage sind, Wichtiges von Unwichtigen zu unterscheiden.

Mit „Payback“ beweist Schirrmacher ein weiteres Mal sein Talent, in der Gesellschaft schwelende Themen aufzunehmen, mit bekannten Thesen aus der Wissenschaft zu kombinieren und sie auf der großen öffentlichen Bühne neu zu inszenieren. Entsprechend zahm wirken Schirrmachers Lösungsansätze: Vertrauen aufbauen in die eigenen Kompetenzen wie Kreativität, Toleranz und Geistesgegenwart. Man solle sich bewusst werden, dass gegen Fast-Food-Wissen vor allem die eigene Mündigkeit zu setzen sei. Computer seien perfekte Werkzeuge, die jedoch immer noch vom Menschen genutzt werden. Nicht andersherum.

Weitere Informationen:
http://www.shopping.de/...
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