Sonntag, 25. September 2016


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Krankenversicherung für Auszubildende und Studenten

Tarife im Vergleich

(lifePR) (Leipzig, ) Eine Krankenversicherung ist unbedingt nötig, aber häufig teuer. Das gilt besonders für Studenten und Schüler. Nicht alle Kinder können sich darauf verlassen, bei ihren Eltern mitversichert zu sein. Welche Möglichkeiten hier bestehen, präsentiert das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de.

Kinder müssen sich privat versichern, sobald einer ihrer Elternteile privat versichert ist und ein höheres Einkommen verzeichnet als der gesetzlich Versicherte. Ein vergleichsweise günstiges Angebot bietet die UniVersa Krankenversicherung mit einem monatlichen Beitrag von etwa 100 Euro. Sie garantiert eine Kostenerstattung von Heilpraktikerbesuchen und Naturheilverfahren zu 100 Prozent.

Besonders wichtig bei der Wahl des jeweiligen Versicherungstarifes ist das jeweilige Leistungsangebot. In einigen Punkten steht hier die Privatversicherung den gesetzlichen Anbietern nach. So werden kieferorthopädische Behandlungen nur bis zu 80 Prozent erstattet, während die gesetzliche Versicherung zunächst 80 Prozent der Behandlung trägt und nach erfolgreichem Abschluss die fehlenden 20 Prozent begleicht. Besonders gut ist die Erstattung hingegen im Fall von psychotherapeutischen Sitzungen. Hier ist keine vorherige Zusage erforderlich und die Anzahl der Besuche unbegrenzt. Für Brillenträger werden alle Kosten für Gläser bei medizinischer Notwendigkeit erstattet. Für neue Gestelle und Kontaktlinsen gelten jedoch andere Regelungen. Zudem müssen auch jegliche Schutzimpfungen vom Versicherten selbst bezahlt werden.

Für Studenten, welche sich bis maximal drei Monate nach Beginn des Studiums von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen, empfiehlt sich der Tarif der KVE/KKEH. Hier sind mit monatlich 62,82 Euro zu rechnen. Wer heilpraktische Leistungen rückerstattet haben möchte, muss mit einer Zusatzprämie von 1,03 Euro monatlich rechnen. Eine umfassende Beratung (http://www.private-krankenversicherung.de/...) empfiehlt sich in jedem Fall.

Weitere Information:

http://news.private-krankenversicherung.de/...
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