Montag, 05. Dezember 2016


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Kaffeegenuss trotz Bluthochdruck

Vorurteile unter der Lupe

(lifePR) (Leipzig, ) Patienten, die an Bluthochdruck leiden, verzichteten bislang lieber auf ihren morgendlichen Kaffeegenuss. Die Wirkung des koffeinhaltigen Getränks tendiert dazu, die Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verstärken. Ein kleines Trostpflaster für alle Betroffenen könnte die Ansicht von Ernährungswissenschaftlerin Antje Gahl sein. Sie ist gegen ein generelles Kaffeeverbot. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de informiert über diese ungewöhnliche Auffassung.

Viele Menschen schätzen die anregende Wirkung von Koffein, das vorallem am frühen Morgen als Muntermacher dient. Auch wenn der stimmulierende Effekt von Kaffee bewiesen ist, könne der Kaffeegenuss bei arerieller Hypertonie nicht pauschal verboten werden. Jeder Mensch reagiert anders auf das Koffeingetränkt. Laut Information von Gahl stellt sich nach regelmäßigem Verzehr ein gewisser Gewöhnungseffekt ein.

Gesunde Menschen können problemlos bis zu vier Tassen Kaffee am Tag trinken. Diese enthalten etwa 350 Milligramm Koffein. Für Bluthochdruckpatienten empfiehlt sich im zweifelsfall die Beratung (www.private-krankenversicherung.de/...) mit einem Arzt, wenn der Patient starke Symptome durch den Koffeingenuss bemerkt.

Wer sich dennoch für die koffeinfreie Kaffeevariante entscheidet, sollte Acht geben. Laut dem Gesundheitsportal der Alten Oldenburger Krankenversicherung sei es nicht möglich, den Kaffee völlig von seinem markantesten Inhaltsstoff zu entbinden. Ein anderer Irrtum ist, dass entkoffeinierter Kaffee magenfreundlicher ist. Wer an einem empfindlichen Magen leidet, sollte auf den Anteil von Säuren und gelösten Gerb- und Bitterstoffen achten. Je länger die Röstung dauerte, desto verträglicher wird das Getränk.

Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/gesundheit/kaffee-und-bluthochdruck-%E2%80%93-eher-vorsicht-statt-verbot/332038.html
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