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- Pressemitteilung BoxID 10496
UDE: Ministerium honoriert Berufungspolitik
Erfolge bei der Frauenförderung
(lifePR) (Duisburg, )
Fünf Millionen Euro stellt das NRW-Innovationsministerium den Hochschulen des Landes in diesem Jahr für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft zur Verfügung. Fast 660.000 Euro erhält die Universität Duisburg-Essen; sie liegt damit auf dem zweiten Rang nach der Universität Paderborn. Zu verdanken hat die UDE diese Platzierung vor allem den Berufungen des Jahres 2006, denn deutlicher als alle anderen Hochschulen steigerte sie zwischen 2005 und 2006 den Frauenanteil an der Professorenschaft. Er wuchs um 4,2 Prozent auf 16,1 Prozent.
Die Fünf-Millionen-Fördersumme verteilte das Ministerium nach den Erfolgen der Hochschulen bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Gleichstellung. Dabei gab es zwei Messlatten: neben der Steigerungsrate des Frauenanteils zwischen 2005 und 2006 auch den Frauenanteil an den Professuren am 1. Oktober 2006. Und hier bewegte sich die UDE mit ihren 16,1 Prozent gerade im Mittelfeld. Zum Vergleich: An der Uni Paderborn ist fast jede vierte Professorenstelle mit einer Frau besetzt.
Auf dem Weg dahin möchte Professor Dr. Eckart Hasselbrink, Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Wissenstransfer und im Rektorat zugleich Ansprechpartner bei allen Gleichstellungsthemen, auch die Uni Duisburg-Essen sehen. Mit den Mitarbeiterinnen im Büro der Gleichstellungsbeauftragten und mit der Gleichstellungskommission hat er denn auch die Projekte aufgelistet, die von der 660.000-Euro-Zuweisung aus Düsseldorf profitieren können.
Das Geld wird ausschließlich der Frauenförderung zu Gute kommen, teils in den Fachbereichen, teils auf der zentralen Ebene. So kann der Elternservice für die nächste Zeit auf eine sichere finanzielle Grundlage gestellt werden. Auf dem Campus Essen wird eine Tagesstätte für Kinder unter drei Jahre eingerichtet. Andere Mittel fließen in die Förderung von Studienanfängerinnen vor allem in den Fächern, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, etwa den naturwissenschaftlichen Disziplinen. Und die Herbstakademie für promovierende Frauen wird fortgesetzt.
Die Fünf-Millionen-Fördersumme verteilte das Ministerium nach den Erfolgen der Hochschulen bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Gleichstellung. Dabei gab es zwei Messlatten: neben der Steigerungsrate des Frauenanteils zwischen 2005 und 2006 auch den Frauenanteil an den Professuren am 1. Oktober 2006. Und hier bewegte sich die UDE mit ihren 16,1 Prozent gerade im Mittelfeld. Zum Vergleich: An der Uni Paderborn ist fast jede vierte Professorenstelle mit einer Frau besetzt.
Auf dem Weg dahin möchte Professor Dr. Eckart Hasselbrink, Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Wissenstransfer und im Rektorat zugleich Ansprechpartner bei allen Gleichstellungsthemen, auch die Uni Duisburg-Essen sehen. Mit den Mitarbeiterinnen im Büro der Gleichstellungsbeauftragten und mit der Gleichstellungskommission hat er denn auch die Projekte aufgelistet, die von der 660.000-Euro-Zuweisung aus Düsseldorf profitieren können.
Das Geld wird ausschließlich der Frauenförderung zu Gute kommen, teils in den Fachbereichen, teils auf der zentralen Ebene. So kann der Elternservice für die nächste Zeit auf eine sichere finanzielle Grundlage gestellt werden. Auf dem Campus Essen wird eine Tagesstätte für Kinder unter drei Jahre eingerichtet. Andere Mittel fließen in die Förderung von Studienanfängerinnen vor allem in den Fächern, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, etwa den naturwissenschaftlichen Disziplinen. Und die Herbstakademie für promovierende Frauen wird fortgesetzt.
Über UDE Universität Duisburg-Essen- Campus Duisburg
Die Universität Duisburg-Essen liegt mitten in der dichtesten Hochschullandschaft Europas. 33.700 Studierende sind hier eingeschrieben, und mit 3.640 Mitarbeitern im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Dienst nimmt die Hochschule einen bedeutenden Platz unter den Arbeitgebern in der Region ein. Errichtet wurde sie mit Wirkung zum 1. Januar 2003 und ist damit die jüngste Hochschule des Landes. Sie ist aus einer Fusion der Vorgängereinrichtungen, den Universitäten - Gesamthochschulen Duisburg und Essen, entstanden, die beide 1972 gegründet wurden.
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