Sonntag, 11. Dezember 2016


So kommen Bodenbeläge im Freien gut über den Winter

(lifePR) (München, ) Nässe in Form von Regen, Eis und Schnee sowie Kälte können Bodenbelägen im Freien erheblich zusetzen. Was bei Betonplatten, Natursteinen oder Fliesen auf Balkon oder Terrasse zu beachten und zu tun ist, schildern die Experten von TÜV SÜD.

Gefährliche Körner: Eis und Schnee auf Außentreppe, Balkon oder Terrasse sollte man nicht mit Streusalz zu Leibe rücken. Das Salz schädigt womöglich die Materialien und kann zudem die Optik ruinieren. Und Salz kann auch Korrosion an Stahl- und Stahlbetonteilen verursachen bzw. beschleunigen.

Harmlose Decke: Eine geschlossene Schneedecke halten Beton, Pflaster, Naturstein und Fliesen im Normallfall aus. Allerdings ist darauf zu achten, dass sich an der Balkon- oder Terrassentür kein Wasserstau bildet, so der Hinweis von TÜV SÜD.

Lästiger Schmutz: Wenn der Wasserablauf von Terrasse oder Balkon über Fugen und/oder einen Ablauf geregelt ist, dann sollte man darauf achten, dass Schmutz oder Moos keinen Wasserstau verursachen. Im Extremfall kann das Wasser sonst in die Wohnung drücken. Sind Naturstein oder Betonplatten auf ein Splittbett aufgebracht, dann etwa alle fünf Jahre überprüfen (lassen), ob der Untergrund noch intakt ist - oder durch Staub oder Blumenerde in seiner Funktion beeinträchtigt wird. Nimmt der Splitt kaum mehr Wasser auf, kann sich bei Starkregen ein Rückstau ergeben. Außerdem: Bei Terrasse oder Balkon mit geschlossener Brüstung muss die Verschmutzung / Verstopfung von Abläufen und Notüberläufen verhindert werden.

Problematische Nässe: Sind Fliesen auf einem Estrich verklebt, kann zu viel Nässe problematisch sein. Wenn zu viel Flüssigkeit an den Estrich gelangt, droht ein Frostaufbruch.
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