Freitag, 09. Dezember 2016


TU-Campus Arena - Studien für den Neubau einer Sporthalle auf dem TU-Campus

(lifePR) (Kaiserslautern, ) Wie kann die neue Sporthalle auf dem TU-Campus aussehen, was für Anforderungen werden gestellt, wie muss sie konzipiert sein? Diese Aufgabenstellung wurde im Sommersemester von Studierenden des Studienganges Architektur der TU Kaiserlautern in einem Entwurfsseminar unter Leitung von Prof. Johannes Modersohn untersucht. Die herausragenden Ergebnisse werden jetzt vom 29.8. bis 13.9.2008 (Eröffnung 28.8. um 18.00 Uhr) in der Architekturgalerie Kaiserslautern präsentiert.

Dass eine neue Sporthalle gebraucht wird, ist unumstritten. Der Hochschulsport an der TU Kaiserslautern erlangt immer größere Bedeutung.

Angebot und Mitgliederzahlen wachsen ständig und verlangen ein verbessertes Raumangebot, um auch weiterhin dem vom allgemeinen deutschen Hochschulsportverband für das hervorragende Sportangebot verliehenen Titel "Hochschule des Jahres 2007" gerecht zu werden. Es gibt aber auch noch weitere Nutzer die bereits Bedarf angemeldet haben. Das Heinrich Heine Gymnasium, die Elite Schule des Sports, braucht dringend eine neue Halle, um den Schülern der Hochbegabtenschule ein besseres Sportangebot anbieten zu können. Und kann es gelingen, die hoffentlich bald erstklassigen Basketballer der Braves wieder in ihre Heimatstadt Kaiserslautern zurückzuholen? Dafür wird eine Halle mit mindestens 3.000 Zuschauerplätzen benötigt. Für die TU Kaiserslautern und ihren aufstrebenden Hochschulsport wäre die Belebung des Campus an den Spieltagen ein großer Imagegewinn.

Die Anforderungen an eine neue TU-Campus Arena wurde in Gesprächen mit allen Beteiligten im Vorfeld geklärt und zur Grundlage der Untersuchung gemacht.

Die von den Studierenden erarbeiteten Entwürfe zeigen an drei unterschiedlichen Standorten exemplarische Lösungsmöglichkeiten auf. Neben der perfekten sporttechnischen Ausstattung der neuen Halle erweist sich die Infrastruktur mit den hervorragenden Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr und den vielfältigen Parkmöglichkeiten auf dem TU-Campus für gut besuchte Sportereignisse bestens geeignet.

Vielleicht können die diskussionswürdigen Studierendenentwürfe als ein Startschuss für weitergehende Planungen gewertet werden, um den Stellenwert des Spitzensports an der TU Kaiserslautern weiter zu etablieren und kontinuierlich voranzubringen.
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