Sonntag, 11. Dezember 2016


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Perspektivenwechsel: Schleswig-Holstein durch Kinderaugen sehen

(lifePR) (Kiel, ) "Ich sehe was, was Du nicht siehst" ist das Motto der neuen qualitätsgeprüften Familienangebote im Wunnerland Schleswig-Holstein. Ob an Nord- oder Ostsee, im Binnenland, in den Städten oder im Herzogtum Lauenburg:

Schleswig-Holstein zeigt sich in diesem Sommer aus einer unbekannten Perspektive. Und dass die bei Eltern und Kindern ganz unterschiedlich wahrgenommen wird, können die Urlaubsfamilien hautnah erleben. Ganz gleich ob es gemeinsam als Forscher auf einer Ostseeexpedition, als Leuchtturmwärter auf den "großen Amrumer" oder bei einer Schnitzeljagd mit modernen GPS-Geräten, jeder wird etwas anderes sehen und entdecken. Und das Wichtigste: Familien verbringen Zeit miteinander. In jedem Angebot gibt es einen Hinweis darauf, wie lange man gemeinsam etwas erleben kann.

In regelmäßigen Abständen veröffentlichen wir Abenteuergeschichten von Kindern, die ihren Blick auf das Wunnerland Schleswig-Holstein zeigen.

Jan-Erik (8 Jahre) aus Wuppertal schreibt:

"Letzte Woche sind wir Berg steigen gegangen! Und wisst ihr wo? Das erratet ihr nie. Auf der Insel Fehmarn, da geht das nämlich auch. Im Hafen von Burgstaaken stehen drei riesige Silotürme, die aussehen wie große Litfasssäulen. In Wirklichkeit aber wird da Getreide drin gelagert. Papa hat gesagt, dass die bis oben hin voll sind mit Körnern. Außen hat sie jemand bunt angemalt und dann noch ganz viele Haltegriffe angebracht. Und daran kann man hochklettern. Als meine Schwester Lena und ich das gehört haben, wollten wir das unbedingt machen, und Mama und Papa haben es erlaubt. Aber als wir dann vor den Türmen standen und hochgeguckt haben, hatten wir doch ein bisschen Angst.

Dann kam Roland vom Kletter-Team mit der Ausrüstung: Kletterschuhe und Gurte für Lena und mich. Er hat uns genau erklärt, wie das Ganze funktioniert: Wenn Lena und ich klettern, müssen Mama und Papa unten stehen bleiben und die Sicherungsseile festhalten, an denen wir hängen. Damit wir nicht runterfallen.

Zum Klettern gibt es verschiedene Routen. Einige sind nur was für richtige Kletter-Profis und gehen ganz bis nach oben. Aber die meisten können auch Anfänger mühelos schaffen, sagt Roland. Und am Ende jeder Route hängt ein kleines Glöckchen, das man bimmelt, wenn man oben angekommen ist. Logo, dass wir das schaffen wollten!

Dann habe ich den ersten Haltegriff gegriffen und bin mit dem Fuß auf den nächsten getreten. So kann man sich langsam nach oben hangeln. Dabei muss man sich manchmal ganz schön lang machen und strecken, um den nächsten Griff zu erreichen. Ich habe mich wie ein richtiger Bergsteiger gefühlt und schneller als Lena war ich auch noch.

Ich war schon ziemlich hoch, als ich beim Glöckchen angekommen bin. Da hat man echt eine tolle Aussicht auf das Meer und die gelben Rapsfelder. Und die Möwen fliegen ganz dicht an einem vorbei.

Dann hat Roland über Lautsprecher zu uns gerufen, dass wir jetzt einfach runterspringen sollten. Man, war das aufregend, aus so einer Höhe. Aber Papa hat ja das Sicherungsseil gehalten und wir sind ganz langsam nach unten gebaumelt. Lena und ich waren mächtig stolz. Beim nächsten Mal will ich unbedingt noch mal eine längere Route klettern. Bin ja jetzt schon ein Profi..."

Weitere Wunnerland-Angebote finden Sie im Internet unter www.sh-familie.de.

Dort werden auch alle Kindererlebnisberichte veröffentlicht.
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