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- Pressemitteilung BoxID 114476
Neuste Sicherheitsvorkehrungen in Mestre (Venedig)
Überwachungskameras in Linienbussen
(lifePR) (Wolfratshausen, )
Bereits in den nächsten Wochen werden sie in Betrieb genommen, die Überwachungskameras der Linienbusse Mestres. Mestre ist zwar nicht unbedingt eine von Touristen belagerte Hochburg deutscher Urlauber, trotzdem betrifft es viele Ausländer, obwohl diese die Industriestadt selbst eigentlich gar nicht besuchen wollen. Die meisten der hier anzutreffenden Fremden nutzen die Stadt lediglich als günstige Übernachtungs- oder Parkmöglichkeit, um dann in die weltberühmte Lagunenstadt Venedig zu pendeln. Und genau hier erfüllen die Busse ihren Dienst. ...und in Kürze auch die bereits installierten Überwachungskameras.
Seit geraumer Zeit versucht man in Mestre die auftretenden gewaltsamen Übergriffen in Linienbussen durch von Ordnungskräften begleitenden Fahrten Herr zu werden. Dieses System soll nun durch die Einführung der Kameras verstärkt werden.
Ganz den Erwartungen entsprechend rief dieses Vorhaben frühzeitig Datenschützer zum Protest. Die Aufnahmen der Kameras würden umfassende Kontrollen der Busnutzer ermöglichen, welche die Privatsphäre der Aufgenommen beschneiden. Auch die Fahrer könnten die komplette Arbeitszeit über beobachtet werden, weshalb Datenschützer ein weiteres Mal aufstöhnen. Aus diesen Gründen wurde jetzt bestätigt, dass die Kameras nicht auf den Busfahrer gerichtet sind und die Bilder nur von den zuständigen Ordnungskräften eingesehen werden. Weitergeleitet würden schließlich nur jene Aufnahmen, die, wie es so schön heißt, rechtswidrige Handlungen zeigen. Die übrigen Videos würden selbstverständlich vollständig gelöscht.
Seit geraumer Zeit versucht man in Mestre die auftretenden gewaltsamen Übergriffen in Linienbussen durch von Ordnungskräften begleitenden Fahrten Herr zu werden. Dieses System soll nun durch die Einführung der Kameras verstärkt werden.
Ganz den Erwartungen entsprechend rief dieses Vorhaben frühzeitig Datenschützer zum Protest. Die Aufnahmen der Kameras würden umfassende Kontrollen der Busnutzer ermöglichen, welche die Privatsphäre der Aufgenommen beschneiden. Auch die Fahrer könnten die komplette Arbeitszeit über beobachtet werden, weshalb Datenschützer ein weiteres Mal aufstöhnen. Aus diesen Gründen wurde jetzt bestätigt, dass die Kameras nicht auf den Busfahrer gerichtet sind und die Bilder nur von den zuständigen Ordnungskräften eingesehen werden. Weitergeleitet würden schließlich nur jene Aufnahmen, die, wie es so schön heißt, rechtswidrige Handlungen zeigen. Die übrigen Videos würden selbstverständlich vollständig gelöscht.
Über die TouriNet GmbH
Die Fa. TouriNet GmbH betreibt seit 10 Jahren für zahlreiche Destinationen in der Region Alpen Adria eine Zimmervermittlung im Internet.Hauptsitz der Firma ist Wolfratshausen bei München.In Gyor in Ungarn und in Egna/Südtirol haben wir jeweils eine Filiale.
Die Fa. TouriNet beschäftigt zur Zeit 6 Mitarbeiter.
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