Freitag, 09. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 341007

Mini-Olympia im Landkreis Roth

28. und 29. Juli traten 400 Athletinnen und Athleten aus der Region in über 100 Wettbewerben im Rahmen der Mittelfränkischen Meisterschaft gegeneinander an

(lifePR) (Hilpoltstein, ) Weltweit rund eine Milliarde Menschen folgten vor wenigen Tagen der Eröffnungsveranstaltung der Olympischen Sommerspiele in London live vor dem heimischen Fernseher. 16 lange Tage steht alles im Zeichen der fünf Olympischen Ringe. Auch jeder Sportbegeisterte hierzulande hat zurzeit den Kopf ausschließlich für die 302 Wettbewerbe in der englischen Hauptstadt frei. Jeder Sportbegeisterte? Nein! Ein von unbeugsamen Mittelfranken bevölkertes Gebiet strömte am 28. und 29. Juli in die Kreissportanlage Wendelstein, um den 400 talentiertesten Athletinnen und Athleten aus der Region bei der zweiten Mittelfränkischen Leichtathletikmeisterschaft im Landkreis Roth zuzusehen.

Eine besonders beeindruckende Leistung legte am Wochenende Sperrwerfer Wolfgang Eberler von der LG Landkreis Roth hin. Mit einer Wurfweite von 49,48 Metern ließ er der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance und hielt selbst den Zweiplatzierten auf über zehn Metern Abstand hinter sich. Auch beim 110 Meter Hürdenlauf sicherten sich die Jungs von der LG Landkreis Roth den Sieg. Florian Fichtner erreichte in 15,66 Sekunden als erster das Ziel, sein Bruder Felix landete mit 16,21 Sekunden auf Platz Drei. "Unsere Jungs sind unglaublich", freut sich Ingo Wegner, Geschäftsführer des Recyclingunternehmens Geld für Müll GmbH und Sponsor der LG Roth.

"Trotz der unbestreitbar stärker gewordenen Konkurrenz, konnten sie viele Bestleistungen abrufen." Die geballte Konkurrenz von Röttenbach über Eckersmühlen und Georgensmünd bis Wendelstein ist dieses Jahr tatsächlich deutlich stärker geworden, die Medaillenbilanz der LG dementsprechend etwas geringer als noch 2011. Das lag allerdings vor allem daran, dass einige Spitzenkräfte der LG durch Verpflichtungen wie Abi-Prüfungen an der Teilnahme verhindert waren. Neben Eberler und den Fichtner-Brüdern hielt aber beispielweise auch Sebastian Gerngroß im Weitsprung der männlichen U20-Jugend die Fahne der LG Roth hoch. Mit 5,88 Metern sicherte er sich die "Goldmedaille". Bei den U18-Junioren waren es Tobias Gußner im Hochsprung und Sebastian Pfahler im Kugelstoßen, die der LG die Plätze an der Spitze bescherten. "Alles in allem sind wir mit den Leistungen zufrieden", so Willi Perner, Vorsitzender der LG Roth und Ausrichter der Mittelfränkischen Meisterschaft. "Man darf nicht immer nur einzig und allein auf den Spitzenplatz schielen, sondern muss auch die gewachsene Breite auf den folgenden Plätzen honorieren." Insgesamt rund 70 Helfer sorgten mit akribischer Arbeit auf der Wendelsteiner Kreissportanlage dafür, dass es den 400 Leichtathleten an Nichts fehlte und ihnen sowie den Zuschauern ein reibungsloser Ablauf und perfekte Wettkämpfe geboten wurden.

"Die Veranstaltung in diesem Jahr hat erneut große Lust auf Leichtathletik gemacht", schwärmt Ingo Wegner. "Es ist nicht auszuschließen, dass wir das 2013 ein weiteres Mal wiederholen." Der Recyclingspezialist Geld für Müll (GfM) unterstützt die Leichtathletikgemeinschaft bereits seit rund drei Jahren durch kontinuierliches Sponsoring von Athleten und Mannschaften. GfM betreibt seit 1998 den Handel mit leeren Patronen und Kartuschen aus Druckern, Kopierern und Fax-Geräten. Die Kunden reichen vom Privatkunden über den mittelständischen Handwerksbetrieb bis hin zum Großkonzern. Binnen sieben Tagen nach Wareneingang erhalten sie von GfM ihr Geld für das eingereichte Leergut gut geschrieben. Auch diese enorme Schnelligkeit gegenüber der Konkurrenz macht die Hilpoltsteiner zum Marktführer der Hardcopy-Recycler-Branche in Deutschland. Insgesamt zahlte der Hilpoltsteiner Recyclingspezialist schon über zehn Millionen Euro an seine rund 24.000 Kunden.
Diese Pressemitteilung posten:

Website Promotion

SHUUZ

Mit über 24.000 Leergutlieferanten zählt die Geld für Müll GmbH (GfM) zu den deutschlandweit größten Unternehmen der Recyclingindustrie für verbrauchte Tonerkartuschen und Druckerpatronen. Durch den Ankauf dieser Leergutmodule und deren Rückführung in den Wirtschaftskreislauf leistet das im bayerischen Hilpoltstein ansässige Unternehmen seit 1998 einen aktiven Beitrag zur Schonung natürlicher Rohstoffe. Die Bandbreite der Leergutlieferanten reicht dabei von Privatpersonen bis hin zu international tätigen Konzernen. Für die leeren Patronen und Kartuschen erhalten die GfM-Kunden im Gegenzug einen Verwertungserlös. Durch das Recycling der Druckermodule kann somit jeder einen aktiven Beitrag zur Schonung der Umwelt leisten. Mit derzeit 23 Mitarbeitern erwirtschaftete die Geld für Müll GmbH 2011 einen Jahresumsatz von rund 5 Millionen Euro. Als Mitglied im Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.), im Bayerischen Umweltpakt und im Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe (QuB) sowie als Partner des Wettbewerbs "Büro und Umwelt" 2012 verpflichtet sich Geld für Müll zu einem nachhaltigen Wirtschaften. Überdies hat GfM ein Umweltmanagement entsprechend der weltweit anerkannten Norm ISO 14001:2004 sowie ein Qualitätsmanagement entsprechend der Norm ISO 9001:2008 eingeführt. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.geldfuermuell.de

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer