Samstag, 27. August 2016


10 Jahre Deutscher Gartenbuchpreis - die Sieger 2016 stehen fest!

Deutscher Gartenbuchpreis und European Garden Book Award würdigen herausragende Gartenbücher / European Garden Photo Award kürt das beste Gartenbild 2016

(lifePR) (Unterschwaningen, ) Am 4. März 2016 wurde zum zehnten Mal der Deutsche Gartenbuchpreis verliehen. Der Deutsche Gartenbuchpreis, gesponsert von STIHL, wird von Schloss Dennenlohe in sieben Kategorien vergeben:

Als „Bester Ratgeber“ - konnte sich die Enzyklopädie der Wildobst- und seltenen Obstarten von Helmut Pirc aus dem Stocker Verlag behaupten. Den zweiten Platz belegte „Veranda Junkies“ von Cornell Rüegg und Sabine Reber aus dem AT Verlag und der dritte Platz ging an „Zwiebelblumen“ von Elisabeth Schmid aus dem Kosmos Verlag.

Die Auszeichnung „Bester Bildband 2016“ ging an „Überwältigende Blüten“ von Rosie Sanders aus dem Sandmann Verlag. Den zweiten Platz in dieser Kategorie erhielt Thomas Weiss für „Flora.Fauna.Gartenfreude Das Gartenreich Dessau-Wörlitz im Kreislauf der Natur“ aus dem Janos Stekovics Verlag. Dritter wurde „Grenzenlose Gartenträume“ von Marina Heilmeyer und Hans Bach aus der Edition Braus.

„Traumgärten der Schweiz“ von Sarah Fasolin und Benedikt Dittli aus dem AT Verlag erhielt einen Sonderpreis der Jury für diese Kategorie.

In der Kategorie „Bestes Buch über Gartengeschichte“ belegte das Werk „Dieter Kienast - „Stadt und Landschaft lesbar machen“ von Anette Freytag aus dem gta Verlag. Auf Platz zwei behauptete sich “Ein Platz zum Träumen und Verlieben“ von Peter Weber (Parthas Verlag) und Dritter wurde das Buch „Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné“ von Clemens Wimmer (WBG Verlag)

Als „Bester Garten-Reiseführer“ wurde „Romantische Gartenreisen in England“ von Anja Birne aus dem Callwey Verlag ausgezeichnet. Den zweiten Platz belegte „Klostergärten“ von Kriemhild und Aloys Finken (Thorbecke Verlag).

Das Siegerbuch in der Kategorie „Bestes Pflanzenportrait“ 2016 wurde das Buch „Helleborus 1485-1905“ von Christine Becker, die das Werk auch selbst verlegte. „Im Farbenmeer eines Präriegartens“ von Ulrike Romeis und Lianne Pot erzielte den zweiten Platz und der schweizerische „Hanggarten eines passionierten Pflanzensammlers“ von Herbert Frei-Schindler wurde Dritter (beide DVA Verlag)

In den Sonderkategorien „Beste Gartenprosa und -gedicht des Jahres" gewann „Mein Garten – ein Geben und Nehmen“ von Helga Urban aus dem Ulmer Verlag.

Das „Beste Kindergartenbuch“ verlegte der AT Verlag – mit „Naturwerkstatt Samen und Gemüse von Andrea Frommherz.

Die engagierte Leserjury von „Mein schöner Garten“ aus dem Burda Verlag kürte 2016 als Sieger das große Ulmer Gartenbuch von Wolfgang Kawollek.

Die von der Stihl AG hochdotierten Sonderpreise STIHL für außergewöhnliche Leistungen erhielten in diesem Jahr:

Preisgeld 5.000 Euro:
Christine Becker für „Helleborus 1485-1905“

Preisgeld 3.000 Euro:
Anette Freytag für „Dieter Kienast – Stadt und Landschaft lesbar machen“

Preisgeld 2.000 Euro:
Bücherei des deutschen Gartenbaues e. V. für „Geschichte der Gartenkultur“

Den begehrten "European Garden Book Award", den Premiumpreis für das beste Europäische Gartenbuch konnte 2016 Catherine Vadon mit „Mythos Orchideen“ aus dem Callwey Verlag entgegennehmen.

Der Lieux Dits Verlag verlegte Isabelle Lévéque und ihr Buch über „Les Parcs & jardins de l´Anjou“ und erhielt dafür den zweiten Platz und Martin Rickard kam auf den dritten Platz mit „The secret life of hardy ferns“ aus dem Atelier Josh Westrich. Den vierten Preis nahm Bettina de Cosnac für „Jardins d`Historie et sans historie de la comtesse de la Panouse aus der Editions Monelle Hayot entgegen. Die Jury war außerdem vom „Meister der Blumenkunst“ aus dem Sandmann Verlag, geschrieben von Daniel Ost so begeistert, dass sie dafür kurzer Hand einen Sonderpreis auslobte.

Bereits im dritten Jahr werden mit der englischen Institution „International Garden Photographer of the Year“ (IGPOTY) auch die Besten Europäischen Gartenphotos prämiert. Die Siegerbilder des von Dennenlohe vergebenen „European Garden Photo Award“ touren nach der Prämierung zu Ausstellungen in der ganzen Welt, nachdem Sie auf Schloss Dennenlohe erstmalig gezeigt wurden. Den von Schloss Dennenlohe mit 1.000 € dotierten Preis erhielt die Australierin Claire Takacs mit „Lavender Garden“ aus Spanien. Das zweitbeste Photo „Early Summer Morning“ kam von Herbert Frei-Schindler aus der Schweiz und den dritten Platz erhielt Rosanna Castrini mit „Danicing Light“.

Die Preisverleihung fand wie gewohnt in einem festlichen Rahmen statt und die Sieger wurden bei der Soirée am 4. März 2016 vor 125 Gästen offiziell auf Schloss Dennenlohe bekannt gegeben. Der festliche Abend wird von der Dehner GmbH & Co. KG gesponsert. Im Vorfeld traf sich die illustre Gesellschaft aus Autoren, Photographen und Verlagsvertretern dieses Jahr zur Einweihung der, aus den Bucheinreichungen der letzten 10 Jahre Gartenbuchpreis angelegten, „Internationalen Gartenbuchbibliothek“, die in der historischen Schmiede des Schlosses offiziell eingeweiht wurde.

Über Schloss und Schlosspark Dennenlohe 

Der Schlosspark Dennenlohe ist der größte private Rhododendron- und Landschaftspark in Süddeutschland. Er ist seit 2004 für Besucher von April bis November geöffnet, gilt als einer der schönsten Parks Deutschlands, der auch heute noch stetig erweitert wird. Die aktuelle Größe beträgt 26 Hektar. Der Park wurde von Baron Süsskind selbst gestaltet und wird auch heute noch von ihm selbst gepflegt. Schloss Dennenlohe ist Initiator des Bayerischen Gartennetzwerkes und Sitz des Verbandes Bayerischer Parks und Gärten e.V.. Seit 4. März 2016 gibt es dort die Internationale Gartenbuchbibliothek aus den bisher eingereichten Büchern des deutschen & europäischen Gartenbuchpreises, der dort von Robert und Sabine von Süsskind initiiert wird. Außerdem gibt es eine ständige Bilderausstellung des European Garden Photo Awards, der von Baron und Baronin Süsskind vergeben wird.
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Über Schlossverwaltung Dennenlohe

Der aktuell 25 Hektar große private Schloss- und Landschaftspark Dennenlohe ist seit 2004 für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Park besticht durch seine Lage am Wasser, die verwunschenen Inseln und Brücken sowie die Vielzahl an Rhododendren. Er ist als Botanischer Garten anerkannt, wird vom "Grünen Baron" selbst gestaltet und täglich gepflegt. 2008 wurde hier das Bayerische Gartennetzwerk initiiert und Dennenlohe ist seit 2011 Sitz des Verbandes Bayerischer Parks und Gärten e.V.



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