Samstag, 10. Dezember 2016


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Vorsorgeprogramm für Körper und Rad

Anlässlich der BR-Radltour: Was Radfahren für Ihren Körper tut und Sie für Ihr Zweirad tun können

(lifePR) (München, ) Auf den ersten Blick haben der menschliche Körper und ein Fahr-rad wenig gemeinsam - oder? Doch! Denn beide müssen gepflegt und mit den richtigen Mitteln fitgehalten werden. Wie das funktioniert, erklärt Jonas Nienaber, Radexperte und Sportwissenschaftler bei der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK.

Gesund dank Rad

Wie andere Ausdauersportarten hat das Radfahren vielfältige positive Effekte auf beispielswei-se das Herz-Kreislauf-System, das Körpergewicht, den Fettstoffwechsel, die Muskulatur und das Immunsystem. "Durch das Sitzen auf dem Sattel werden Knie und Sprunggelenke im Ver-gleich zum Joggen weniger belastet, da etwa 80 Prozent des Körpergewichts auf dem Sattel ruhen. Das macht Radfahren insbesondere für Sporteinsteiger oder Übergewichtige empfeh-lenswert", erklärt Jonas Nienaber. Über die Trittfrequenz und die Gangschaltung lasse sich der Widerstand individuell regulieren, sodass bereits mit sehr niedrigen Intensitäten mit dem Fahr-radfahren begonnen und erste Erfolge erzielt werden könnten: "Wer regelmäßig Rad fährt, wird sich nicht nur fitter fühlen, sondern auch merken, dass entspanntes oder sportliches Fahren ein wunderbares Anti-Stress-Mittel ist", erklärt der Sportexperte.

Aufwärmen und abkühlen

Ob Freizeit- oder Profisportler - es gilt: Kein Training ohne Warm up, der Körper muss erst ein-mal auf Betriebstemperatur kommen. Dazu reicht es beim Radfahren aus, es in den ersten Mi-nuten einfach ein wenig entspannter angehen zu lassen. Nach der Runde auf dem Rad ist es dann ebenso wichtig, die Muskeln zu Dehnen, um Muskelkater vorzubeugen und Muskelverkür-zungen auf lange Sicht vorzubeugen. "Hier reichen schon einige wenig Übungen aus, die vor allem die Bein- und Rückenmuskulatur stretchen sollen", führt Nienaber aus.

"Gesundes" Rad

Nicht nur der Körper will in Schuss gehalten werden. Auch ein Zweirad will gepflegt sein. Dann ist es nicht nur schöner anzusehen, sondern bietet in vielen Bereichen auch wesentlich mehr Sicherheit. "Regelmäßiges Schmieren mit Öl ist besonders für die Kette wichtig, nicht nur aktu-ell auf der BR Radltour", erklärt SBK-Experte Nienaber und ergänzt: "Rost sollte vorab mit einer Drahtbürste und Rostentferner entfernt werden." Um zu gewährleisten, dass die Bremsen nicht versagen - ungeübte Radfahrer bringen es bergab auf bis zu 30 km/h - solle man sich in re-gelmäßigen Abständen versichern, dass auf den Bremsen noch genug Belag ist. Für die Si-cherheit ebenso wichtig seien die Reifen. "Um zu prüfen, dass diese noch gut in Schuss sind, reicht ein Blick auf das Profil. Ist es noch ausgeprägt und weist keine Risse auf, kann man sor-genfrei in die Pedale treten. Ist es hingegen abgefahren, sollte man in neue Schläuche investie-ren - die Reifen sind schließlich das wichtigste Verbindungsstück zur Straße."
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SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse)

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. Als geöffnete, bundesweit tätige Krankenkasse versichert sie mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland - mit mehr als 1.700 Mitarbeitern in rund 100 Geschäftsstellen.

Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So wurde die SBK 2015 zum dritten Mal "Deutschlands beliebteste gesetzliche Kran-kenkasse" und erhielt den Deutschen Servicepreis. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2014 erneut einen Spitzenplatz bei der Kundenzufriedenheit. Auch die Mitarbeiter sind begeistert: 2015 platzierte sich die SBK im Wettbewerb "Deutschlands beste Arbeitgeber" zum achten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

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