Sonntag, 04. Dezember 2016


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Sprungbrett ins Gesundheitswesen

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK begrüßt 69 neue Auszubildende

(lifePR) (München, ) 57 Frauen und 12 Männer sind in diesem Sommer bei der SBK in ihr Berufsleben gestartet. Sie alle lassen sich zu "Sofas" ausbilden - dabei handelt es sich nicht etwa um ein Sitzmöbel, sondern um Sozialversicherungsfachangestellte. Die Ausbildung zum Klassiker unter den Berufen im Gesundheitswesen kombinieren einige Neustarter mit einem Studium. Die SBK bietet für Berufseinsteiger eine Vielzahl an Möglichkeiten - und ausgesprochen gute Übernahmechancen.

Am 1. August hat das neue Ausbildungsjahr bei der SBK begonnen. 69 junge Menschen begleitet Deutschlands größte Betriebskrankenkasse in diesem Jahr beim Start ins Berufsleben und bleibt dabei auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre. 62 der neuen SBKler werden in den kommenden drei Jahren eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten durchlaufen. Diese Spezialisten, in der Branche kurz "Sofas" genannt, haben tiefe Kenntnisse in der deutschen Sozialversicherung und lotsen später beispielsweise als Kundenberater durch das System der Betriebskrankenkasse. Der Beruf ist vielfach auch Voraussetzung, um später Führungsverantwortung bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu übernehmen. Sieben weitere Berufseinsteiger kombinieren die klassische Sofa-Ausbildung mit einem Studium in Gesundheitsökonomie oder Betriebswirtschaftslehre. Nach viereinhalb Jahren haben sie dann eine doppelte Qualifikation in der Tasche: die Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten sowie einen Studienabschluss in Gesundheitsökonomie oder Betriebswirtschaft.

Praxisnahe und abwechslungsreiche Ausbildung

Für welches Modell sich die Nachwuchs-Sofas auch entscheiden: Bei der SBK warten neben den klassischen Ausbildungsinhalten jede Menge Praxiserfahrung und weitere Qualifikationsmöglichkeiten auf die Berufseinsteiger. Die jungen Leute dürfen schnell Verantwortung übernehmen, von Anfang an steht der Kontakt mit den Versicherten im Vordergrund. Einsätze in den verschiedenen Bereichen der Krankenkasse machen den Alltag zudem abwechslungsreich.

Großes Interesse bei den Bewerbern

Das Gesamtpaket scheint die jungen Leute zu überzeugen: Das Interesse an der Ausbildung bei der SBK war auch in diesem Jahr wieder groß. 7.000 Kandidaten haben sich für das neue Ausbildungsjahr beworben, was noch einmal einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr bedeutet, als die SBK 6.000 Bewerbungen erhielt. Bei den Übernahmechancen des Nachwuchses ist das keine Überraschung: Die SBK hat 2015 93 Prozent der Auszubildenden, die im Sommer ihre letzten Prüfungen hinter sich gebracht haben, übernommen. Auch nach der Ausbildung haben sie vielfältige Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Wer eine Ausbildung bei der SBK absolviert hat, ist jedoch auch in verwandten Branchen ein gefragter Fachmann bzw. Fachfrau.
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SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse)

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. Als geöffnete, bundesweit tätige Krankenkasse versichert sie mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland - mit mehr als 1.700 Mitarbeitern in rund 100 Geschäftsstellen.

Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So wurde die SBK 2015 zum dritten Mal "Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse" und erhielt den Deutschen Servicepreis. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2014 erneut einen Spitzenplatz bei der Kundenzufriedenheit. Auch die Mitarbeiter sind begeistert: 2015 platzierte sich die SBK im Wettbewerb "Deutschlands beste Arbeitgeber" zum achten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

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