Montag, 05. Dezember 2016


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Region gewährt Zuschüsse zur Sicherung des Lorenbahnweges gegen Hochwasser

Naherholungsgebiet Südliches Leinetal

(lifePR) (Hannover, ) An den Kosten für den Ausbau des Lorenbahnwegs in der Leineaue will sich die Region Hannover mit rund 17.600 Euro beteiligen. Der Ausschusses für Regionalplanung, Naherholung, Metropolregion und Europaangelegenheiten hat sich in seiner heutigen Sitzung (2. Juli) einstimmig für die Förderung der Baumaßnahme ausgesprochen. Stimmt der Regionsausschuss in seiner Sitzung am 14. Juli ebenfalls zu, soll der Weg besser gegen Hochwasser und den daraus folgenden Schäden gesichert werden. Die Landeshauptstadt Hannover rechnet mit Gesamtkosten in Höhe von 44.000 Euro.

Der Lorenbahnweg in der Ricklinger Masch verläuft parallel zum Umflutgewässer für das Wehr am Schnellen Graben und zur Ihme. Während der überwiegende Teil des Weges geschützt liegt, verläuft der nördliche Abschnitt mit einer Länge von 240 Metern im Hochwasserbereich der Leine. Dieser Abschnitt ist damit häufigen Überschwemmungen ausgesetzt und anschließend über Wochen oft nur schwer begeh- oder befahrbar. Um diese Schäden künftig zu vermeiden, soll der Weg an den Seiten mit Einfassungen aus Betonstein umrandet und die Fußwegdecke mit Betonpflaster befestigt werden.

"Durch den Ausbau ergibt sich eine enorme Qualitätsverbesserung des Lorenbahnweges", sagt Bilge Tutkunkardes, Leiterin des Teams Regionale Naherholung bei der Region Hannover: "Er kann so zukünftig sicher von Radfahrerinnen und Radfahrern genutzt werden, trotz seiner Lage im Überschwemmungsgebiet." Der Lorenbahnweg bildet eine wichtige Verbindung im Fahrradwegenetz der Region Hannover, da er von Radfahrerinnen und Radfahrern als beliebte Abkürzung zwischen verschiedenen Regionsrouten im südlichen Leinetal dient.
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