Sonntag, 11. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 157549

Mehr Geld für Straßensanierungen in der Region Hannover erforderlich

Umschichtung von Lärmschutzmitteln könnte helfen

(lifePR) (Hannover, ) Der harte und lange Winter hat auch den Straßen in der Region Hannover zugesetzt und die Kosten für den Winterdienst in die Höhe schnellen lassen. Die Region Hannover, verantwortlich für 620 Kilometer Kreisstraßen rechnet mit Mehrausgaben in Höhe von rund 700.000 Euro. Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz: "Für das Räumen und Streuen in diesem Winter sind Kosten von über 700.000 Euro aufgelaufen. Für die Beseitigung von Frostschäden waren etwa 560.00 Euro eingeplant, 300.000 Euro mehr werden wir ausgeben müssen, um unseren Verkehrssicherungspflichten in vollem Umfang nachkommen zu können."

Für Franz eine finanzielle Bürde, die die Region Hannover alleine nicht in der Lage zu schultern ist: "Der Vorstoß des Bundesverkehrsministers 100 Millionen Euro als Soforthilfe den Ländern zur Verfügung zu stellen ist begrüßenswert. Das Geld wird aber nicht reichen, um die Straßen in der Trägerschaft der Kreise und Kommunen instand zu setzen." Der Verkehrsdezernent unterstützt deshalb den Vorschlag, für Lärmschutzmaßnahmen vorgesehene Mittel aus dem Konjunkturprogramm 2 des Bundes für die Bekämpfung von Straßenschäden umzuschichten. "Schlaglöcher sind schließlich auch für das Ohr ein Ärgernis", so Franz.
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