Dienstag, 29. Juli 2014


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Mehr Eigenkapital ist die Basis für den Erfolg von Familienunternehmen

Claudia und Georg Rankers von Rankers Finanzstrategien erklären, warum Eigenkapitalgeber beteiligt werden sollten, auch wenn sie Mitspracherechte fordern (Artikelserie Unternehmer Office - Teil 4)

(lifePR) (Flörsheim, ) Anleger, die womöglich in geschäftlichen Entscheidungen mitreden wollen, sind für die meisten Familienunternehmen ein rotes Tuch. Aber in der Krise bewahrheitet sich für den Unternehmer wie für den Privatmann: „Cash is king - nur Bares ist Wahres.“ Übertragen aufs Geschäft heißt es dann: Eigenkapital is king. Die derzeitigen Schwierigkeiten, Fremdkapital zu beschaffen sowie die zunehmende Bedeutung und der positive Einfluss von Eigenkapital für das Rating erhöhen den Druck auf Unternehmer, ihren Eigenkapitalanteil zu erhöhen.

Das Kardinalproblem: „Die meisten Familienunternehmer wollen sich einfach nicht in ihr Geschäft reinreden lassen“, weiß Claudia Rankers, Geschäftsführerin von Rankers Finanzstrategien. „Sie sind es nicht gewohnt, anderen Personen Rechenschaft abzulegen.“ Aber Eigenkapitalgeber fordern in der Regel Mitspracherechte. Diese hängen wesentlich von der Höhe und der konkreten Ausgestaltung der Gesellschaftsanteile ab. Das ist für die meisten Familienunternehmen ein „no go“. „Während unserer Beratung im Unternehmer Office werben wir um eine sachliche Prüfung dieser Möglichkeit“, führt Vermögensverwalter Georg Rankers aus. „Oft können wir sogar einen Meinungswandel bewirken.“ Denn die Vorteile von Beteiligungskapital lassen sich sehr gut nutzen und haben mittel- bis langfristig positive Auswirkungen für das Unternehmen.

Beispielsweise belastet Eigenkapital den Cashflow (Geldfluss) nicht durch Zinszahlungen. Stattdessen gestalten schlaue Unternehmer die Ausschüttungen an ihre Kapitalgeber gewinnabhängig. Zum Teil lassen diese sich sogar in die Zukunft verlagern. Gerade in ertragsschwachen Zeiten ist das ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Immerhin, so Claudia Rankers, machten die Zinskosten bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten aus. Lässt sich dieser Kostenblock durch Eigenkapital vermindern, hat das Unternehmen mehr Luft, auch eine längere Durststrecke - wie die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 bis 2010 - erfolgreich zu meistern. Ideal ist ein Eigenkapitalanteil von über 25 Prozent.

Um die Eigenkapitalbasis eines Unternehmens zu stärken, gibt es verschiedene Instrumente:

- Private Equity (eine Form des Eigenkapitals, bei dem die Beteiligung durch den Kapitalgeber nicht an der Börse gehandelt werden kann)
- Management-Buy-out/Management-Buy-in
- Börsengang
- Mezzanine-Finanzierungen
- Mittelständische Beteiligungsgesellschaften
- Kunden und Geschäftspartner

Ausblick
Teil 5 der Artikelserie Unternehmer Office behandelt das Thema Private Equity – Kapitalgeber für diese Form von Eigenkapital können private oder institutionelle Anleger sein.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.rankers-cie.de
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Über Rankers Finanzstrategien

In Zeiten wechselnder Krisen und ständigen Auf- und Abwärtsbewegungen an den Finanzmärkten wird es für vermögende Privatkunden, Unternehmer und Familien immer wichtiger, dass ihr Vermögen kontinuierlich gut betreut ist. Als unabhängige Vermögensverwalter helfen Claudia und Georg Rankers ihren Mandanten, sich für die richtigen Anlagen zu entscheiden. Rankers Finanzstrategien wurde mehrfach von namhaften Finanztestern ausgezeichnet. Das Unternehmen bietet drei Dienstleistungen an: unabhängige Vermögensverwaltung, Family Office und Unternehmer Office.

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