Mittwoch, 16. April 2014


Rekordnominierungen ...

(lifePR) (Leipzig, ) .
- ... für den "Großen Preis des Mittelstandes 2012"
- Insgesamt 4 154 Nominierungen in den vier Wettbewerbskategorien
- Bayern erreichte den größten Zuwachs

Die 1. Etappe im 18. bundesweiten Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstandes 2012" - die Phase der bundesweiten Nominierungen - wurde am 31. Januar erfolgreich abgeschlossen.

Für den von der Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig seit 1995 jährlich ausgelobten Wettbewerb wurden von mehr als 1 400 Nominierenden (Institutionen, Unternehmen etc.) aus allen 16 Bundesländern insgesamt 3 588 (2011: 3 522) kleine und mittelständische Unternehmen für den "Großen Preis" nominiert. Für die Kategorien "Kommune des Jahres", "Bank des Jahres" und den Sonderpreis "Dialogmarketing" der Deutschen Post AG wurden zusammen 566 Nominierungen abgegeben. Damit verzeichnet der Wettbewerb 2012 einen neuen Nominierungsrekord.

Das Bundesland Bayern (+ 137 Nominierungen) hat in diesem Jahr eine besonders bemerkenswerte Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahr erreicht.

An den Nominierungen zum "Großen Preis des Mittelstandes 2012" beteiligten sich wie in den Vorjahren Ministerien, Bundesverbände, Kammern, Wirtschaftsfördergesellschaften, Vereine, Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie produzierende Unternehmen, die auf diese Weise ihren Geschäftspartnern öffentlich Dank sagen und Anerkennung zollen für eine jahrelange zuverlässige Zusammenarbeit.

Der Wettbewerb - im Herbst 2010 im Ranking des isw Halle/S. als bedeutendster deutscher Wirtschaftspreis ermittelt - verzeichnet damit erneut eine beachtliche bundesweite Resonanz. Und die bestätigt sich auch durch die Übernahme von Schirmherrschaften durch Ministerpräsidenten oder Wirtschaftsminister in allen Bundesländern.

Der Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt, sieht in der hohen Anzahl von Nominierungen eine deutlich zunehmende Akzeptanz des Wettbewerbs und damit verbunden die Absicht, dem deutschen Mittelstand Respekt für sein Durchhalten in Krisenzeiten zu vermitteln.

"Es geht uns nicht vordergründig um die steigende Anzahl der Nominierungen, sondern vor allem um Qualität, die sich sowohl in den betriebswirtschaftlichen Ergebnissen als auch in technischen Neuerungen sowie im Engagement für die Region ausdrückt", so der Vorstandsvorsitzende.

Alle Nominierungen sind unter www.kompetenznetz-mittelstand.de und www.mittelstandspreis.com veröffentlicht. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum laufenden Wettbewerb.

Bis zum 15. Februar werden alle Unternehmen über ihre Nominierung informiert. Bis 15. April haben sie Gelegenheit, ihre wettbewerbsrelevanten Angaben für die Regional-Jurys in einem Online-Portal einzutragen.

Im Blickpunkt der Juroren stehen die Kriterien Gesamtentwicklung des Unternehmens; Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen; Innovation/Modernisierung; Engagement in der Region; Service/Kundennähe/Marketing.

Zur Unterstützung der nominierten Unternehmen finden im Monat März in den verschiedenen Wettbewerbsregionen Workshops statt. Die regionalen Servicestellen der Stiftung und bisherige Preisträger vermitteln dabei ihre Wettbewerbserfahrungen und geben Hinweise zur optimalen Ausfüllung des Bewerbungsbogens.

Bis 31. Mai erfolgt eine Vorauswertung der eingereichten Unternehmensdaten bzgl. Erfüllung der vorgegebenen Wettbewerbskriterien durch den Nominierten. Ist das Ergebnis positiv, erreicht das Unternehmen die 2. Stufe im Wettbewerb ("Juryliste"), was mit einer Urkunde, die öffentlich überreicht wird, dokumentiert wird.

Im Herbst werden die Preisträger auf regionalen Auszeichnungsgala in Düsseldorf (08.09.), Dresden (22.09.) und Würzburg (29.09.) geehrt. Bis dahin bleiben die Ergebnisse "unter Verschluss".

Abschluss des Wettbewerbsjahres 2012 und Auftakt für den 19. Wettbewerb 2013 (ab 01.11.2012), ist der große Bundesball am 20. Oktober in Berlin, wo unter anderem die bundesweiten Sonderpreise verliehen werden.

Hintergrundinformation zur Oskar-Patzelt-Stiftung

Seit der Erstverleihung im Jahr 1995 hat sich der "Große Preis des Mittelstandes" zum wichtigsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt. Im Jahr 2012 wurden 3 588 Firmen von mehr als 1 400 Kommunen, Institutionen, Kammern und Verbänden nominiert. Alle nominierten Unternehmen sind unter www.mittelstandspreis.com und www.kompetenznetz-mittelstand.de veröffentlicht.

Trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen. Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittel-standes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popula-risiert Erfolgsbeispiele.

Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb verbinden Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander. Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung - mit einer Urkunde - zum Erreichen der Juryliste, als "Finalist" oder "Preisträger", ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Die Entscheidung zur Auszeichnung treffen die Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury. Je Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausge-zeichnet werden.

Darüber hinaus werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt: für die "Kommune des Jahres", die "Bank des Jahres" sowie der "Premier-Finalist" bzw. "Premier". Als "Premier-Finalist" und "Premier" können nur Preisträger vorangegangener Jahre ausgezeichnet werden. Die Sonderpreise werden auf dem Bundesball in Berlin verliehen.

Träger des Wettbewerbs sind gemeinsam mit der Oskar-Patzelt-Stiftung (Leipzig) Industrie- und Handelskam-mern (IHK), Handwerkskammern (HWK), der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Unterneh-mer- und Arbeitgeberverbände (UV, AGV), Landesverbände des Bundes der Selbstständigen/Deutscher Gewer-beverband (BDS/DGV) und des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Europaverband der Selbstständigen (BVD/CEDI), Regierungspräsidien, Städte und Gemeinden, in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.

Von Anbeginn an ist die Stiftung grundsätzlich ehrenamtlich organisiert und wird ohne einen Euro Steuergelder ausschließlich privat finanziert. Weder den nominierenden Institutionen noch den teilnehmenden Unternehmen entstehen irgendwelche Anmelde- oder Bearbeitungsgebühren. Nur die Teilnahme an der festlichen Preisverlei-hung mit einem glanzvollen Ball ist kostenpflichtig.

Mehr als 200 Personen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sind gegenwärtig in 14 Jurys, fünf weiteren Stiftungsgremien und bundesweit mehr als 40 regionalen Servicestellen aktiv engagiert. Die Oskar-Patzelt-Stiftung verkörpert Corporate Citizenship im besten Sinne.
Diese Pressemitteilung posten:

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer