Mittwoch, 03. September 2014


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Entspannen wie ein Maharadscha

Oliver Kessler Design aus München erfindet den traditionellen Deckenschwingfächer neu

(lifePR) (München, ) In frühen Zeiten war ein Fächer Zeichen von Komfort und Luxus. Schon den Pharaonen wurde mit einem Palmblatt Luft zugefächelt. Im 19. Jahrhundert wurde dann der Fächer vor allem auf dem indischen Subkontinent aus Stoff gefertigt, an die Decke montiert und von einem Diener mithilfe eines Seils in Bewegung gesetzt. Der billig zu produzierende elektrische Drehventilator verdrängte dann Anfang des 20. Jahrhunderts den mechanisch aufwändigeren Deckenfächer, in Hindi "Punkah" genannt.

Oliver Kessler Design aus München interpretiert seit einiger Zeit erfolgreich den traditionellen Schwingfächer mit seiner Produktlinie "The Solitaire Punkah" neu. Seine Fächer finden sich mittlerweile weltweit in Top Hotels, in Eco-Lodges oder exklusiven Restaurants und seit kurzem sogar in den Privaträumen eines Mitglieds der königlichen Familie in den arabischen Emiraten.

Gründer und Geschäftsführer Oliver Kessler erklärt die Gründe für den Erfolg des The Solitaire Punkahs so: "Viele Menschen sind keine Freunde von Drehventilatoren. Der ständige Luftstrom fördert bei den meisten eher ein Unwohlsein und erzeugt das Gefühl ständig im Durchzug zu sitzen. Die leichte Brise und die beruhigende, langsam pendelnde Bewegung unseres lautlosen Deckenfächers dagegen hat eine entspannende Wirkung auf alle Sinne."

Nach langjähriger Entwicklung und vielen Prototypen hatte der Designer 2006 im Elektronikunternehmen Rohde & Schwarz in Teisnach einen kompetenten Entwicklungspartner gefunden. Permanent optimiert und kompromisslos auf Qualität getrimmt steht mittlerweile die dritte Generation des The Solitaire Punkah, natürlich "Made in Germany", zum Verkauf.

"Wir sind die einzigen weltweit, die ein solches Produkt anbieten", erklärt Oliver Kessler. "Von Anfang an haben wir kompromisslos auf höchste Präzision bei der Fertigung und auf hochwertigste Komponenten geachtet." So wird das Gehäuse des Antriebs aus einem massiven Block Aluminium CNC gefräst und alle Aluminiumteile eloxiert und zusätzlich pulverlackiert.

Speziell für die verwöhnte Klientel in der Golfregion wurden zwei Fächern aus echten Federn entwickelt. Der eine aus 24 großen, südafrikanischen Straußenfedern mit einem Besatz aus Swarovski Kristallen, der andere aus bis zu 240 Pfauenfedern und einer Spannweite von über 2 Metern. "Trotz der Größe der Fächer arbeitet unser System extrem energieeffizient, mit einer Stromaufnahme von unter 20W. Ein herkömmlicher Drehventilator verbraucht bis zum 5-fachen" erläutert Tobias Vogler, im Rohde & Schwarz Werk Teisnach zuständig für die Elektronikentwicklung des Fächerantriebs. "wir können also den The Solitaire Punkah sogar mit dem Strom einer Solarzelle betreiben."

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des The Solitaire Punkah ist die Möglichkeit eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Fächern drahtlos zu synchronisieren. Im Gegensatz zu Drehventilatoren ist das bei den langsam pendelnden Schwingfächern durchaus ein Thema. Die ausgeklügelte Technik der Steuerung erlaubt nicht nur alle Fächer synchron schwingen zu lassen, es können z.B. auch Wellenbewegungen durch einen Versatz in der Synchronisation erzeugt werden.

Auf der Hotel Show, die alljährlich im Frühsommer in Dubai stattfindet und sich für Oliver Kessler Design zur Hausmesse entwickelt hat, zeigt der Absolvent des renommierten Art Center (Europe) dieses Jahr ein Modell, das mit über 21.000 Swarovski Kristallen besetzt ist. Ein nochmals exklusiveres Einzelstück für die luxusgewohnte Klientel am arabischen Golf.

Aber auch an nicht ganz so solvente Kunden wird gedacht: "Wir werden in nicht allzu ferner Zukunft unsere Technik und die bei der Entwicklung des The Solitaire Punkah gewonnene Erfahrung in einer zweiten Modelllinie auf den Markt bringen, die deutlich erschwinglicher ist", verrät Oliver Kessler lächelnd, "dann muss keiner mehr im Durchzug unter einem Drehventilator sitzen."
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