Samstag, 03. Dezember 2016


Implantieren von künstlichen Gelenken: Bestnoten für die Uniklinik Friedrichsheim

Im Ranking der 100 besten Endoprothetik-Zentren Deutschlands eroberte sich die Orthopädische Universitätsklinik Frankfurt in der FOCUS-Bestenliste 2015 einen Spitzenplatz

(lifePR) (Frankfurt, ) Rund 400.000 künstliche Knie- und Hüftgelenke werden derzeit jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Die ersten zwei Jahre nach der Erstimplantation müssen aber 3,3 Prozent der Hüftprothesen und 6,5 Prozent der Knieprothesen wieder ausgetauscht werden - meist eine Folge mangelnder Routine in vielen Krankenhäusern bei diesen anspruchsvollen Operationen. Der beste Schutz vor komplizierten Korrektur-Eingriffen sind Kliniken, die von Fachgremien, Ärzten und Patienten mit Bestnoten bewertet werden, so wie die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim. Aktuell hat das Magazin FOCUS dieses Frankfurter Therapiezentrum in der Auswahl der führenden Ärzte und Kliniken Deutschlands 2015 als eines der zwölf besten Zentren für Endoprothetik, also den Gelenkersatz, eingestuft.

Wie finde ich einen guten Arzt und das beste Klinikum zur Behandlung meiner Gesundheitsprobleme? Diese Frage stellen sich jedes Jahr Millionen Menschen. Antwort darauf gibt jedes Jahr aufs Neue die Bewertungsliste für Ärzte und Kliniken, die das Magazin FOCUS regelmäßig veröffentlicht. Die Beurteilung ist auch für Experten Orientierung und das Heft mit den Ergebnissen ist ein Besteller.

Platzierung vor Heidelberg und München

Das Klinikum Friedrichsheim hat sich in dieser "Hitparade" der besten Mediziner und Kliniken Deutschlands 2015 in den Bewertung im Bereich der Endoprothetik, dem Implantieren künstlicher Gelenke, seit Jahren verbessert. In der aktuellen Ausgabe 2015 steht die Frankfurter Klinik erstmals unter den besten 12 von 100 bewerteten und den geschätzten 1100 Kliniken in Deutschland, die Gelenk-Prothesen einsetzen. Die Klinik wurde in dem Ranking noch vor der Uniklinik Heidelberg oder dem Krankenhaus Rechts der Isar der TU München eingestuft. Im Bereich "Reputation", abgefragt bei Fachärzten, und auch beim "medizinischen Score", also der Qualifikation der Ärzte, der Ausstattung und der interdisziplinären Ausrichtung des Hauses, erhielt die Klinik die Höchstpunktzahl.

Die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim gehört damit zu den renommierten und leistungsstärksten Fachkliniken in Deutschland und Europa. Das spiegelt sich auch in der ständig wachsenden Zahl ausländischer Patienten wider.

Zertifizierung als "Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung"

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) hat das Klinikum Friedrichsheim bereits vor längerer Zeit als "Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung" zertifiziert. Dafür müssen höchste Qualitätsansprüche bei der Indikationsstellung sowie bei der Durchführung der entsprechenden Gelenkchirurgie erfüllt werden. "Das Zertifikat bestätigt unser hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung im Bereich Endoprothetik", sagt Professor Dr. Andrea Meurer, Ärztliche Direktorin und Geschäftsführerin im Klinikum Friedrichsheim. Dort werden jährlich 800 Gelenkprothesen implantiert.

Der DGOOC zufolge werden dagegen in 40 Prozent der weit über 1100 deutschen Krankenhäuser, die Gelenkprothesen einsetzen, weniger als 50 Patienten im Jahr operiert. "Neben der fachlichen Kompetenz und dem operativen Know-how der Chirurgen sind aber gerade die Routine und eingespielten Abläufe bei solchen anspruchsvollen Operationen für den langfristigen Operationserfolg entscheidend", so Professor Dr. Meurer.

"Geheimnis" der Top-Qualität: Permanente Prozessoptimierung

Kliniken der höchsten Qualifizierungsstufe im Bereich Gelenk-Implantate, wie das Klinikum Friedrichsheim, stehen ständig auf dem Prüfstand. Sie müssen im Zertifizierungsprozess als Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung den Nachweis der regelmäßigen Fortbildung der Operateure, die nachgewiesene Ergebnisqualität inklusive Registrierung eventuell aufgetretener Komplikationen sowie ein umfassendes Qualitätsmanagement-System in der Klinik nachweisen.

Hohe Investitionen in modernste Medizintechnik

Auch dazu wurde die Ausstattung der traditionsreichen Frankfurter Klinik mit ihrer über 100-jährigen Geschichte in den letzten Jahren ständig optimiert. Neben einer zusätzlichen gefäßchirurgischen Versorgung garantieren eine 24-Stunden-OP-Bereitschaft und eine eigene Intensivstation den Patienten Sicherheit. Zur Diagnose verfügt das Zentrum über einen hochmodernen digitalen Röntgenapparat, einen neuen Magnetresonanz-Tomographen (MRT) sowie einen Computer-Tomographen (CT).

Erfreulich für die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim: In der Liste der besten Ärzte und Krankenhäuser Deutschlands sind nicht nur die Klinik sondern auch zwei leitende Mediziner des Hauses vertreten: Professor Michael Rauschmann und Prof. Dr. Andrea Meurer, zugleich die Ärztliche Direktorin des Klinikums. Professor Rauschmann erhielt im Fachgebiet Wirbelsäule, Professor Andrea Meurer im Bereich der Hüftchirurgie im neuen FOCUS-Ranking 2015 Bestnoten.

Weitere Presseinformationen und aktuelle Reportagen über die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim im Internet unter: http://friedrichsheim.newswork.de
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