Freitag, 20. Januar 2017


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Internetseite über Nationalpark-Partner neu gestaltet

Aktuelle Informationen über Partnerschaft

(lifePR) (Hohenzieritz, ) Die Müritz-Nationalpark-Partner gingen jüngst mit einer inhaltlich komplett überarbeiteten und neu gestalteten Internetseite online. Unter www.mueritz-nationalpark-partner.de werden Partner und Partnerschaft vorgestellt. Aktuelle Informationen und einige Daten zum Müritz-Nationalpark sind ebenfalls Teil der Internetseite.

Außerdem werden die Müritz-Nationalpark-Partner im weltweiten Netz auch auf Englisch präsentiert. Die Internetseite ist im Erscheinungsbild der Nationalen Naturlandschaften gestaltet. Nationale Naturlandschaften ist die Dachmarke, unter der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks seit Herbst 2005 bundesweit in Erscheinung treten.

Eine entsprechende Überarbeitung der Internetseite über den Müritz-Nationalpark ist momentan ebenfalls in Arbeit. Sie wird noch 2009 ins Netz gestellt.

Aktuell gibt es 31 Müritz-Nationalpark-Partner. Die Partnerschaft hat das Ziel, den Müritz-Nationalpark mit seinem Schutzzweck zu stärken und das nachhaltige Wirtschaften in der Region zu befördern.

Bundesweit existieren 12 Partner-Initiativen. Sie sind vertraglich geregelte Kooperationen zwischen der Verwaltung eines Schutzgebiets und vorwiegend touristisch geprägten, regional ansässigen Betrieben.

Weitere Informationen: www.nationale-naturlandschaften.de/...
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Nationale Naturlandschaften

Als Dach und Marke vereinen die Nationalen Naturlandschaften die Familie der deutschen Großschutzgebiete unter einem Namen. Ihr Ziel ist es, die derzeit 14 Nationalparks, 16 Biosphärenreservate und über 100 Naturparks durch ihren gemeinsamen Auftritt zum Inbegriff für die Schönheit deutscher Natur zu machen. Die Nationalen Naturlandschaften werden von der bundesweiten Dachorganisation der deutschen Großschutzgebiete EUROPARC Deutschland getragen sowie von den Ländern, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) unterstützt.

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