Dienstag, 22. Juli 2014


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Alles was Sie schon immer über Vitamine wissen wollten ( Teil 1)

(lifePR) (Deidesheim, ) Fühlen Sie sich schlapp, müde und ausgelaugt?

Oft liegt das Problem bei einer unzureichenden Vitaminaufnahme.

Wem sein Körper lieb und wertvoll ist, der sollte regelmäßig und in ausreichender Menge vitaminreiche Lebensmittel essen und trinken.

Denn ohne Vitamine können lebensnotwendige Stoffwechselfunktionen im Körper nicht richtig funktionieren.

Das Immunsystem wird geschwächt und die Infektanfälligkeit steigt.

Daher ist eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung für unseren Körper lebensnotwendig.

Eine gesunde Ernährung trägt auch zum allgemeinen Wohlbefinden bei und sorgt auch gleichzeitig für schöne Haut, Haare und feste Nägel.

Idealerweise sollten Salat, Obst und Gemüse täglich auf dem Speiseplan stehen. So lässt sich der Vitaminbedarf sehr gut decken.

Eine zusätzliche Zufuhr über Nahrungsergänzungsmittel ist dann nicht nötig.

Vitamin A (Retinol): gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und kommt ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln vor.

Etwa zwei Drittel seines Vitamin- A- Bedarfes deckt der Mensch über Fleisch, Innereien, Milchprodukte und Eier.

Gut ein Drittel, indem er Obst und Gemüse isst.

Eine Vorstufe des Vitamin A (ß-Carotin) wird auch „Provitamin A“ genannt.

Sie sind besonders im dunkelgrünen Blattgemüse und in gelb- und orangefarbene Obst- und Gemüsesorten vorhanden.

Das Vitamin A wirkt gegen Nachtblindheit und bei schlechtem Sehen, fördert die Eiweißsynthese und beeinflusst den Zellwachstum.

Das ß- Carotin kann in Vitamin A gespalten werden, schützt die Zellen vor krebserregenden Stoffen, steigert die Immunabwehr und ist ein Lichtschutz für die Haut.

Vitamin B1 (Thiamin): kommt sowohl in tierischen wie auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor.

Schweinefleisch, Vollkornprodukte und Milch sind gute Quellen. Da Vitamin B1 zu den wasserlöslichen Vitaminen gehört und diese nur in geringer Menge im Körper gespeichert werden können, muss es regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden.

Thiamin verbessert die geistige Leistungsfähigkeit, beeinflusst die Schilddrüsenfunktion und die Nerventätigkeit.

Vitamin B2 (Riboflavin): ist vor allem in Milch- und Milchprodukten, Innereien, Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch sowie Vollkornprodukten und Eiern enthalten.

Da es lichtempfindlich ist, sollten die Lebensmittel lichtgeschützt gelagert werden.

Bei körperlicher Aktivität nach schweren Krankheiten, übermäßigem Alkoholkonsum sowie dem Gebrauch von Antidepressiva steigt der Bedarf an Vitamin B2.

Riboflavin hilft beim Wachstum und bei der Fortpflanzung und ist gut für Haut, Haar und Nägel.

Das professionelle Ernährungsteam der Musenhof Kliniken beantwortet Ihnen gerne alle Fragen.

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