Sonntag, 11. Dezember 2016


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Die vegetarische und vegane Entwicklung im letzten Jahrhundert – ein interessanter Grundsatzvortrag auf der Düsseldorfer VeggieWorld 2012

Renate Brucker referiert am 01. September um 10. 15 Uhr

(lifePR) (Düsseldorf, ) Wer sich über die geschichtliche Entwicklung der vegetarischen und veganen Bewegung informieren möchte, der sollte auf der VeggieWorld, die vom 1. bis 2. September im CCD auf dem Düsseldorfer Messegelände stattfindet, den Vortrag von Renate Brucker am ersten Messetag gleich nach der Eröffnung um 10.15 Uhr besuchen. In ihrem Vortrag geht es um die Argumente für eine vegetarische und/oder vegane Ernährung bzw. den Verzicht auf die Nutzung von Tieren, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von sozial fortschrittlichen, pazifistischen Tierrechtsgruppen, aber auch in vegetarischen Organisationen entwickelt wurden. Renate Brucker wird auch aufzeigen, dass es damals -zumindest in einigen Großstädten- schon ein sehr lebhaftes vegetarisches Vereinsleben gab, dessen vielfältige Ideen zur Verbreitung einer ethischen Lebensweise auch heute noch inspirierend wirken können. Neben diesem Grundsatzreferat werden auf der VeggieWorld, der größten Messe für Vegetarier, Veganer und Rohkost-Liebhaber aber auch noch rund 20 weitere Vorträge angeboten. Das komplette Programm inklusive Informationen über die Aussteller finden Sie auf der Webseite der Düsseldorfer Messegesellschaft: www.veggieworld.de

Zusatzinformationen:
Die VeggieWorld findet vom 1. bis 2. September im CCD, Messe Düsseldorf statt. Öffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt: 5,00 Euro. Veranstalter ist die Düsseldorfer Messegesellschaft MCO Marketing-Communication-Organisation GmbH. Ideeller Träger der Messe ist der Vebu Vegetarierbund Deutschland e.V. Zeitgleich zur VeggieWorld findet die erste Düsseldorfer Gesundheitsmesse, die Paracelsus-Messe, statt. www.paracelsus-messe.de

Renate Brucker studierte Geschichte und Sozialwissenschaften und arbeitete in der Erwachsenenbildung. Sie veröffentlichte Arbeiten zur Geschichte der Arbeiterbewegung und der Erwachsenenbildung. Später verlagerte sich ihr Interessenschwerpunkt auf die Geschichte des Tierschutzes und der Tierrechtsbewegung, des Vegetarismus und Veganismus, insbesondere auf deren Zusammenhänge mit der Friedensbewegung und anderen fortschrittlichen gesellschaftlichen Bewegungen.

Sie betreut den Nachlass Magnus Schwantjes, des Gründers des „Bundes für radikale Ethik“, der als Erster das Wort „Ehrfurcht vor dem Leben“ prägte und machte sein Werk in einem virtuellen Archiv allgemein zugänglich (www.Magnus-Schwantje-Archiv.de). Derzeit arbeitet sie an der Geschichte des organisierten Vegetarismus und den Verbindungen von Friedensbewegung, Tierrechten und Vegetarismus in Deutschland und in den Niederlanden. Sie ist in mehreren Stiftungen zur Förderung der vegetarischen und veganen Lebensweise und der Tierrechte tätig.
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