Samstag, 01. Oktober 2016


Winterreifen haben noch nicht ausgedient

KS: Vor allem nachts kann es noch Straßenglätte geben

(lifePR) (München, ) Tagsüber sind die Temperaturen bereits frühlingshaft angenehm. Da denken viele Autofahrer daran, die Winterreifen abzumontieren, die ja häufig auf Stahlfelgen aufgezogen sind, und gegen die eleganten Sommerpneus auf Alufelgen auszutauschen. Doch davor warnt der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS), denn auch jetzt kann es nachts immer noch Bodenfröste und Straßenglätte geben. Deshalb haben die Winterreifen noch nicht ausgedient. Erst wenn das Thermometer konstant Plusgrade anzeigt, sollte man umrüsten. Das ist kaum vor Ostern der Fall.

Wenn es dann wirklich so weit ist, sollte man die M&S-Reifen genau unter die Lupe nehmen. Haben sie noch mehr als vier Millimeter Profil, lassen sie sich in der nächsten kalten Saison noch einmal verwenden. Dazu müssen sie sorgsam behandelt und richtig gelagert werden. Der KS rät, Steinchen und Schmutz aus den Profilrillen zu entfernen und Laufrichtung sowie Position jedes Reifens auf der Reifenseite zu markieren. Das erleichtert es im nächsten Winter, sie an derselben Stelle zu montieren. Übrigens gibt es im Handel auch Ventilkappen mit der aufgedruckten Radposition.

Der KS empfiehlt, die abmontierten Winterreifen an einen Ort zu lagern, der kühl, dunkel und trocken ist. Starke Sonnenstrahlen schaden dem Gummi. Reifen auf Felgen sollte man am Felgenloch aufhängen oder liegend übereinander stapeln. So vermeidet man, dass sich Druckstellen an der Lauffläche bilden. Reifen ohne Felgen stehen am besten aufrecht. Sie können sich beim Aufhängen verziehen. Grundsätzlich rät der KS, Sommer- und Winterpneus auf eigene Felgen zu ziehen, denn jeder Felgenwechsel schadet dem Reifenwulst.
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Über den KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V.

Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit rund 520.000 Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.

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