Samstag, 10. Dezember 2016


Autolack mag keine Sonnencreme

KS: Selbst kleinste Spuren am Finger können Lack schädigen

(lifePR) (München, ) Es hört sich an wie ein Aprilscherz, doch es stimmt: Sonnencreme und Autolack vertragen sich nicht. Nach einer Information des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) können schon kleinste Spuren von Sonnencreme - zum Beispiel an den Fingern - zu bleibenden Lackschäden führen. Daher warnt der KS: Nach dem Eincremen auf keinen Fall den Lack des Autos berühren. Besser ist es, die Hände gründlich zu reinigen, bis keine Fettspuren mehr vorhanden sind. Am besten ist, sich gar nicht in der Nähe des Autos einzucremen.

Nach Angaben des KS dringt Sonnencreme sehr schnell in den Lack ein, so wie sie zum Schutz auch in die Haut eindringen soll. Am Lack allerdings führt das zu hässlichen Flecken, gegen die es kein Mittel gibt. Wie schlimm die Flecken werden, hängt von den Außentemperaturen sowie von der Menge der Sonnencreme ab, aber auch davon, wie lange sie auf den Lack einwirken kann. Deshalb gilt, wenn es doch einmal passiert, dass der Lack aus Unachtsamkeit mit Sonnencreme in Berührung kommt, die Stelle sofort mit einem Papiertaschentuch oder Ähnlichem sauber wischen. Oft kann aber auch das die Fleckenbildung nicht verhindern.

Besonders ärgerlich ist allerdings, dass die Automobil- und Lackhersteller das Problem seit Langem kennen. Sie haben aber bislang nichts dagegen unternommen. Daher appelliert der KS an die Industrie, die Qualität ihrer Lacke zu verbessern oder einen entsprechenden Schutz zu entwickeln, damit Fahrzeughalter im schlimmsten Fall nicht gezwungen sind, das Auto komplett neu lackieren zu lassen.
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KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V.

Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit rund 520.000 Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.

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